Elvis // Stay with me

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WpMetadataReadConcluída qui, mar 9, 2023
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Fanfic
Elvis aus die Vorstadtkrokodile x reader. Diese Geschichte ist im schreibfluss entstanden und so sind Rechtschreibung und Zeichensetzung, so wie Tippfehler gewissermaßen vorprogrammiert. Ist btw meine erste XReader Fanfiction und es ist für mich irgendwie wie eine Wortfindungsübung... Ich kann zur Zeit mündlich echt kaum noch einen vernünftigen deutschen Satz bauen lol. Enjoy ;) Rahmen info: Y/n: Teenageralter, und die Geschichte ist genderneutral geschrieben also das Geschlecht des Lesers ist nicht spezifiziert Leseprobe: "Und welches Instrument spielst du?", fragte er, als ich mich nach Anweisung des Lehrers, auf den freien Platz neben ihn gesetzt hatte. "Bass", antwortete ich flüsternd. "Ich spiele Gitarre", meinte er. Man konnte ein sanftes Lächeln raushören als er weitersprach, "Wenn du Lust hättest, könnten wir ja Mal zusammenspielen" Ich musste grinsen. Das lief ja doch nicht so scheiße wie angenommen. "Klar gerne", erwiderte ich also und schrieb ihm meine Handynummer auf. Und am Ende stirbt jemand. lol
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#7
dievorstadtkrokodile
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Und eigentlich fing alles mit diesem Satz an: "Bitte setzten Sie sich auf den freien Platz neben Mr Bieber." Gwen. In ihrer alten Heimat wusste jeder ihren Namen, oder den ihrer Mutter. Ihr Leben hätte nicht schöner sein können, bis ihr Vater eines Tages anfing zu trinken und das Leben seiner Familie zur Hölle zu machen. Niemand hätte sich ausmalen können, dass er seinen eigenen Sohn erschoss. Ein Jahr später zieht Gwen mit ihrer Mutter um. Weg aus der Stadt, in der jeder ihren Namen, ihre Geschichte kennt und hinter hervorgehaltener Hand redet. Weg aus der Stadt, in dem sie ihre zweite Hälfte verloren hat. Auf ihrer neuen Schule lernt Gwen durch einen Zufall Justin kennen, und ihr Leben ändert sich schlagartig. *"Eigentlich dachte ich, dass es nichts mehr geben würde, für das es sich zu leben lohnt." "Ja?", fragte er und sah mir fest in die Augen. "Und weißt du, was meine Meinung geändert hat?" "Nein, sag es mir", er legte seine Hand auf meine Wange. "Du, Mr-Mir-ist-alles-und-jeder-egal." Er lachte laut auf und ich wünschte mir, dass er niemals damit aufhören würde.*

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