Story cover for Vampire Life by fastirgendjemand
Vampire Life
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Concluída, Primeira publicação em fev 22, 2015
Manche Menschen behaupten ein besserer Geruchs-, Tast- und Sehsinn wäre von Vorteil. Genauso wäre es wunderbar auf Blut angewiesen zu sein und dafür Menschen töten zu müssen. Ich sage euch eins: Nein. 
Wenn ihr Abends nach Hause geht und zufällig von einem Vampir gebissen werdet, von anderen Vampiren entführt werdet, euch in einen von ihnen verliebt und dann allen ernstes sogar selbst einer werdet: Sagt mir bescheid.
Vielleicht enden wir ja in einer Reality Show und halten ein Kaffeekränzchen über unser Leben als Vampire.
Wenn du Lust hast mehr aus meinem chaotischen, dramatischen, blutigen und verwirrten Leben zu erfahren. Tu' dir keinen Zwang, kannst ruhig lesen. Auf eigene Gefahr.

Ich bin Sola und das ist meine etwas andere Geschichte.



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Ich rate euch wirklich ab, diese Story zu lesen, wirklich. Lasst es, ihr tut euch selbst einen Gefallen.
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#437vampire
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.
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