Open my heart

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Aug 6, 2023
Aria ist die älteste dreier Schwestern, deren Eltern bei einem Unfall tödlich verunglücken. Ihr komplettes Leben bricht daraufhin über ihr zusammen und um den Schmerz zu betäuben und einfach nur zu vergessen, geht sie feiern und betrinkt sich. Doch dann trifft sie Kyle, den Jungen mit den wohl schönsten Augen, die sie jemals gesehen hat. Er ist auch sofort von ihr angetan und möchte sie besser kennenlernen, doch Aria hat Angst. Sie hat Angst, jeden zu verlieren, der ihr nahe steht. Wird sie ihre Angst überwinden können und Kyle in ihr Herz lassen? Leseprobe: „Vorsicht", lächelte der fremde Kerl und stellte mich vorsichtig wieder zurück auf meine eigenen Beine, sodass ich meine Hände leider wieder von seiner Brust nehmen musste. „Alles okay?", fragte er und erst nachdem er mich ansah, wurde mir klar, dass er mich meinte. Wen sollte er denn auch sonst meinen? Mann, ich war betrunken wirklich zu nichts zu gebrauchen? Obwohl, nein, ich war nicht betrunken und seit wann führte ich eigentlich Selbstgespräche? „Klar", erwiderte ich und ja, mir war durchaus bewusst, wie sehr ich lallte. Und da mein betrunkenes ich seine Klappe nicht halten konnte, quasselte ich einfach drauf los. „Du hast sehr schöne Augen, Fremder. Sie sehen aus wie Pflanzen, aber keine normalen Pflanzen, sondern Pflanzen im Regenwald. So richtig kräftig, wie nach einem Regenschauer" Nun wirkte er verwirrt. Ja, ich wäre es an seiner Stelle definitiv auch. Ende der Leseprobe
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Eden

„Gott, du siehst so zufrieden aus. Welche Frau hat dich um den Verstand gebracht?" Jack hatte mich also beobachtet. „Wie kommst du darauf, dass es mit einer Frau zu tun hat. Ich habe eigentlich ein ganz nettes Leben. Manchmal sollte man sich daran erinnern." „Mh." Mein Freund zog eine Augenbraue nach oben. „Du siehst glücklicher aus, als an allen Tagen in den letzten paar Jahren zusammen. Daniel hatte schon Sorgen, dass du depressiv wirst und jetzt willst du mir erklären, dass dein plötzlicher Stimmungsumschwung nichts mit einer Frau zu tun hat?" Ich sah entrüstet zu Daniel. Dieser zuckte lediglich entschuldigend mit den Schultern. „Ich bin nicht wie du, Jack. In meinem Leben geht es um mehr als nur..." Mein Mund blieb offen stehen, als ich zwischen den Menschen plötzlich ein vertrautes Gesicht erblickte. Beziehungsweise zwei vertraute Gesichter, doch dem einen schenkte ich nur geringfügig Beachtung. Heilige Scheiße. „Oh Jesus.", stöhnte Jack, der meinem Blick gefolgt sein musste. Ich räusperte mich, „Vögeln", beendete ich meinen Satz überflüssiger Weise. Eine düstere Vergangenheit. Zwei Menschen die sich lieben. Keine Chance auf eine Zukunft. Oder vielleicht doch?

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