Two Shots to Damn
Direkt vor mir stand ein Mann. In seiner Hand hielt er eine Waffe, die genauso zitterte, wie er selbst. Sie war auf mich gerichtet. Ich erschauerte wieder, war unfähig mich zu bewegen, geschweige denn einen Laut von mir zu geben. Seine Augen hatten die Farbe des Asphalts, sein Gesicht war aus eiskaltem Stein. Seine Haare, die ihm ins Gesicht hangen glichen der dunklen Nacht. Er sah mich an, kniff die Augen zusammen und legte den Finger in den Abdrücker.