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Die liebe einer Mutter

Die liebe einer Mutter

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Feb 27, 2015
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Fiction
Romance
Meine Mutter hatte nur ein Auge. Ich hasste sie, weil ich mich für sie schämte. Um unsere Familie zu versorgen, arbeitete sie an meiner Schule in der Cafeteria. Als ich in der Grundschule war, besuchte sie mich eines Tages. Ich war am Boden zerstört. Wie konnte sie mir das antun? Ich ignorierte sie. Dann guckte ich zu ihr mit voller Hasser und rannte weg. Am nächsten Tag sagte eine meiner Schulkameraden:" Iiii deine Mutter hat ja nur ein Auge!" Ich wünschte mir, zu sterben. Ich wollte unbedingt das meine Mutter für immer verschwindet. Als ich sie später sah, sagte ich ihr:" Anstatt mich zu blamieren, ist es besser das du stirbst!" Ich hab mal nicht eine Sekunde lang überlegt was ich gesagt hatte. Denn ich war sauer. Ihre Gefühle interessierten mich nicht. ‼️‼️LIEST SELBER ‼️‼️ ES IST EINE TRAURIGE ABER AUCH RÜHRENDE GESCHICHTE.
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#148
mütter
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"Sie waren gemeinsam in den Strömen dieser Welt und stürzten einsam von den Klippen dieser Welt." Da stand er nun vor mir. Schmerz spiegelte sich in unseren Augen wider. Wir hatten verloren. Wir hatten uns selbst verloren. Wann war das nur geschehen? Wie kam es nur dazu? Jeder Atemzug wurde zur Last. "Lass uns abhauen. Jetzt. Sofort. Lass uns gemeinsam glücklich werden Hira. Lass uns unser Leben selber gestalten. Lass uns gehen Hira. Ganz weit weg." Ich musste schlucken. Wie gern hätte ich meine Hand in seine gelegt und ihm signalisiert, dass ich wollte, doch es ging nicht. Wenn ich einen einzigen Schritt auf ihn zugehen würde, ihm meine Hand reichen würde, dann würde er mehrere Schritte in meine Richtung tun und wir würden beide in die Schlucht vor uns fallen. In die Schlucht, die nur wir beide sahen. In die Schlucht, die nur in unseren Gedanken existierte. In die Schlucht, die nur wir sahen, die nur wir spürten, von dessen Existenz nur wir wussten. In die Schlucht des Verrates, der Trauer, des Schmerzes. Und in die Schlucht der Liebe. Ich schüttelte nur meinen Kopf und hielt meine Tränen, so gut wie es ging, zurück. "Es geht nicht. Ich habe es ihnen versprochen. Es tut mir leid", hauchte ich, worauf er langsam seine Hand sinken ließ. Und somit verlor ich meine letzte Chance, um glücklich zu werden. Meine letzte Chance um wieder leben zu können. Doch ich war nun einmal zum Scheitern verurteilt. Offizieller Start: 16.03.2016 Offizielles Ende: 26.03.2018 Cover by: aromanslastwords

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