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WpMetadataNoticeLast published Wed, Mar 11, 2015
-es war mal ein mädchen. ... sie hieß parìs .. war 14 und ist grad erst mach Nürnberg gezogen - liebes tagebuch -13.1.15- ich bin heute morgen nach Nürnberg umgezogen... ich freu mich total auf meine neue klasse & schule aber am meisten auf meine alte beste freundin die ich seit dem kindergarten nicht mehr gesehen . . . und freu mich total drauf♡ es war 6.45 also ich am nächsten mprgen aufwachte....das war natürlich viel zu spät ...deswegen zog ich das erste an was mir in die hände kam ...das sah natürlich total sexy aus xD dann rannte ich die treppen runter wo meine mutter schon auf mich wartet da ich leider nicht so viel zeit hatte schmierte ich mor schnell ein brot & schnappte meine tasche und rannte zum bus als ich dann an der bushaltestelle ankam dtand der bus schon da und deswegen musste ich neben so einen komischen typen... ich hoffe mal hier im bus sitzt niemand aus meiner neuen klasse
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Erschrocken riss ich die Augen auf, riss die Tür auf und sprang aus dem Wagen. Ich sah das verbeulte Rad, doch ignorierte es einfach. Denn daneben lag er. Großgewachsen, kahlrasiert, bis auf einen kleinen Streifen in der Mitte seines Kopfes, tätowiert und nur mit einer abgeschnittenen Jeans bekleidet. Ich ließ mich neben ihm auf die Knie sinken und zögerte. Was nun? Mein erste Hilfe Kurs war eine ganze Weile schon her. Ich fuhr mit meinen Fingern über seine nackte Brust und versuchte herauszufinden, ob er überhaupt noch atmete. Aber ja, sein Oberkörper bewegte sich. Ich ließ erleichtert die Luft aus. Dann fuhr ich mit meinen Fingern zu seinem Hals hinauf und tastete nach seinem Puls. "Hey!" Brachte ich kraftlos raus. Das war ein echt mieser Tag. Er reagierte nicht. Meine Erfahrungen mit Wiederbelebung beruhte auf dem was ich in Greys Anatomy gesehen hatte und war nicht sehr aussagekräftig. Doch ich hatte keine Wahl. Für einen Moment vergaß ich wer ich war und schob mich näher an ihn heran, dann beugte ich mich näher hinunter. Ich holte tief Luft und begann zu zählen, dann senkte ich meine Lippen auf seine, hielt ihm die Nase zu und... erstarrte.

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