The last time with her

The last time with her

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    Bahagian 21
WpMetadataReadMatangSedang Ditulis
WpMetadataNoticeTerakhir diterbitkan Rab, Jun 12, 2024
Eine Geschichte, dessen Tragik daher berührt, weil sie wahr sein könnte. _ Ich werde unterschätzt. Ja, wirklich, die Menschen unterschätzen mich maßlos. Und dass, obwohl ich so eng mit dem Tod zusammenarbeite. Oft sogar gehen wir Hand in Hand - wie gute Freunde. Trotzdem werde ich immer wieder übersehen, belächelt, oder gar glorifiziert. Ja, genau deshalb bin ich so gefährlich - so tödlich. Wenn man Statistiken vertraut, dann kennst du mich vielleicht. Mindestens aber kennst du jemanden, dessen beste Freundin ich bin. Ich lauere überall. Jederzeit bereit, mich auch mit dir anzufreunden. Die Katastrophe kommt nicht immer mit einem riesigen Knall. Melis hat sich nach ihrer Essstörung endlich wiedergefunden und ist dabei ihren Traumberuf zu verwirklichen. Doch manchmal reicht ein Wort, eine Verknüpfung ungünstiger Momente oder selbst ein grauer Tag nach unzähligen bunten, um die Klippe hinabzustürzen, an der man zuvor problemlos balancierte. Triggerwarnung: Essstörungen und ihre Folgen (für genauere Informationen bitte Vorwort lesen und/oder ggf. nachfragen.) [Kurzroman]
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„Eigentlich hat der Krebs doch etwas Gutes an sich. Wenn er mich nicht befallen hätte, wären wir uns wahrscheinlich niemals wieder begegnet." »Sagst du mir jetzt, warum du mich gesucht hast?« Seine Miene verändert sich schlagartig. Ich kenne ihn gut und weiß, wenn ihm etwas unangenehm ist. Ich habe absolut keine Ahnung, was so Schlimmes passiert ist, dass er ausgerechnet mich braucht - schließlich haben wir seit über fünf Jahren keinen Kontakt mehr. »Ja, ähm. Okay, ich... Tut mir leid, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.« Tyreese lacht verlegen. So kenne ich ihn gar nicht. »Wo ist der Tyreese hin, in den ich mich damals verliebt habe?«, flüstere ich. Es muss etwas Gravierendes geschehen sein, damit eine Person derart verstört und eingeschüchtert wird. »Es ist nicht einfach. Ich dachte immer, dass mein Leben nun endlich normal wird.« Mein Blick scheint zu verraten, dass ich ihn absolut nicht verstehe. »Natürlich gab es schöne Momente, aber im Großen und Ganzen spielt das Schicksal einfach nur mit dir. Was ich eigentlich sagen will, ist, dass ich krank bin.« Ich spüre, wie sich allmählich meine Kehle zuschnürt. »Tyreese, bitte sprich mit mir.« Irgendwo in meinem Unterbewusstsein wird ein einziger Gedanke präsent und ich wünschte, er hätte sich nicht bewahrheitet. »Ich habe Krebs. Krebs im Endstadium.«

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