Alles wegen dir

Alles wegen dir

  • WpView
    Reads 48
  • WpVote
    Votes 9
  • WpPart
    Parts 7
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Mon, May 15, 2023
WpInfo
Fiction
Romance
Keine besondere Liebesgeschichte. >> Keine Emotionen, keine Enttäuschung war meine Devise. Bei Aj allerdings erwisch ich mich immer wieder, länger hin gestarrt zu haben als gewollt. Seine eisgrauen Augen, die vollen Lippen und leichten Sommersprossen waren mir schon in Ms. Cambells Vorlesung nicht entgangen. Und seine dunklen Locken erst recht nicht. Ganz zu schweigen von seinen Tattoos. Und dieser Nasenring... Cassy riss mich aus meinen Gedanken. "Ach komm schon. Da kann man nun echt nicht wegsehen. Das musst du doch zugeben! Aber wie dem auch sei, wenn du es bis jetzt wirklich noch nicht getan hast, dann kannst du das ja am Freitag machen. Ich hab ihn nämlich eingeladen und er hat zugesagt!" Freitag. Cassys 20. Geburtstag. Party, Alkohol. Aj. Na klasse. <<
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Beautiful Disaster
  • The BadBoys thing
  • Zwischen Liebe und Rache
  • If You Stay
  • La Désir
  • Falling for you
  • Ryan Black
  • Janus - traust du dich?

Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

More details
WpActionLinkContent Guidelines