Teenager-Liebe

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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 19, 2024
Ich machte den Motor an. Gleich danach setzte ich mich. Ich drehte den Schlüssel. „Josie!", schrie ich durch den Flur. Schnell rannte sie zu mir. „Aufsetzten!" Sie setzte sich ein Helm auf. Ihre Hände waren auf meinen Schultern als sie sich setzte. Danach schlang sie ihre Arme im meinen Bauch. Ich drückte aufs Gas und fuhr eine kleine Runde im Kreis um dann los zu fahren. Meine ganzen Schulkameraden sahen uns hinterher doch ich interessierte mich nur für meinen Vater. Ich lehnte mich etwas weiter vor. Josie folgte mir mit ihren Körper. Wir fuhren auf den Highway. Sie wollte was sagen, doch es war so laut, das ich kaum was verstand. Ich drückte mehr aufs Gas. Ihre Hände wurden enger um meinen Körper. So schnell bin ich noch nie mit ihr gefahren.
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Die 17 - jährige Jules Summers ist das typische Großstadtmädchen. Als ihre Mutter sie auf die Ranch ihres Verlobten in Montana schleppt, ist sie not amused. Auch nicht, als der spitzüngige und gutaussehende Sohn ihrer Stieftante ihren Weg kreuzt. Cameron und Jules scheinen sich überhaupt nicht leiden zu können, was wahrscheinlich daran liegt, dass beide ihre große Klappe und das unzügelbare Temperament nicht unter Kontrolle halten können. Ja, die beiden scheinen tatsächlich zwei Menschen zu sein, die einfach nicht miteinander können, doch als seltsame Tiermorde auf der Ranch geschehen, müssen sich die beiden wohl oder übel eingestehen, dass sie mehr für einander empfinden, als beide zugeben wollen... Wir lagen dicht nebeneinander, sodass wir den Atem des anderen auf unserer Wange spüren konnten. "Ich habe versucht sie zu retten. Ich habe wirklich versucht die Blutung zu stoppen", murmelte er und ich strich ihm eine Haarsträhne aus der Stirn. "Ich weiß, Cam. Ich weiß." Wie konnte ich ihm bloß helfen? "Warum konnte ich nichts tun, Jules? Warum misslingt mir sowas nur immer?" Gott, er sah so verletzlich aus, so jung. Ich wollte nichts sehnlicher als ihm seine Qualen zu nehmen, aber manchmal war Zuhören die beste Medizin. "Es war nicht deine Schuld, hörst du? Du hast alles getan, was du konntest, Cameron." Er seufzte und schloss die Augen. "Bleibst du hier?" "Willst du, dass ich bleibe?" Er streckte die Hand aus und fuhr mir sanft mit dem Daumen über die Wange. "Ja." "Dann bleibe ich so lange du willst." Die Story sowie alle ihr enthaltenen Situationen und Personen sind meiner eigenen Kreativität geschuldet. Die Bilder sowie das Hintergrundbild für das Cover sind nicht von mir.

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