Saints of the Sinners

Saints of the Sinners

  • WpView
    Reads 19
  • WpVote
    Votes 2
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Jun 8, 2023
WpInfo
Fiction
Romance
„Und hast du es genossen? Ihn zu töten?" Die Sänfte in seiner Stimme ist weg. Als könne er steuern, wie er wahrgenommen werden will. Ich spüre wie sich das Gesicht des Fremden, denn Gitter nähert, dass uns trennt. Mein Kopf neigt sich in seine Richtung. Ganz automatisch. Ohne ihn dabei anzusehen. „Ich will wissen...ob du es genossen hast, ihm diesen Dolch ins Fleisch zu rammen. Dabei zuzusehen, wie er ausblutet, zu wissen, dass er dir nie wieder wehtun kann. Auch wenn er ganz bestimmt seine Gründe dafür gehabt hat.", flüstert er zwischen die Stäbe. Ich fühle seinen warmen Atem auf meiner Wange und spüre wie sich eine weitere Träne meine Wange nach unten schleicht.
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Vampire's Nurse
  • Eternal Blood ~ Kuss des Todes
  • Die Tochter des Hermes
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • Bloodmoon | Liebe wie frisches Blut
  • Stell dir mal vor - Von wegen! Mir passiert ES wirklich
  • Blutmond
  • Mission Kills (Finish)

„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

More details
WpActionLinkContent Guidelines