Lovely Socks [Rework]

Lovely Socks [Rework]

  • WpView
    Reads 2,093
  • WpVote
    Votes 28
  • WpPart
    Parts 2
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Wed, Jul 5, 2023
Fast zwei Jahre sabbere ich jetzt schon ihren göttlichen Füßen hinterher. Ich liebe sie, noch mehr aber ihre Füße. Wie sie mich mit ihren weißen Socken im Sportunterricht in den Wahnsinn treibt. Schon lange füllen sie meine Träume und rauben mir jeglichen Schlaf. Doch... hat sie kein Verständnis für meine Gefühle. Kein Verständnis für meine Obsession. Keiner würde das je verstehen! Also muss ich mein Geheimnis für mich alleine genießen, in meinem Kopf, in meiner Fantasie noch weiter auskosten. Diese Geschichte enthält einige sexuelle Szenen und hat einen speziellen Fokus auf Fetische sowie sexuelle Vorlieben. Wer solche Themen nicht verträgt, sollte diese Geschichte definitiv meiden!
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Augen zu und Sprung
  • Wenn Licht und Schatten sich treffen
  • Julie & Strolch
  • Hazel Eyes (TeacherxStudent)
  • 🖤der Junge meiner Träume🖤
  • Risiko #Wattys2017 #PlatinAward18 #spotlightawards2018
  • Ain't nobody takin my baby
  • Die Tochter des Todes
  • SEELENWANDERER

Tosend laut strömte das graue, kalte Wasser unter meinen Füssen hindurch. Beinahe ohrenbetäubend umgab mich das dröhnende Rauschen, schien mich zu erfassen und mitzureissen. Meine Hände ergriffen das kalte, raue Stahlgeländer der Brücke. Wie ein scharfes Messer schnitt die Kälte in meine Haut. Meine Verzweiflung, welche ich kaum zwei Minuten zuvor noch verspürt hatte, war einer allumfassenden Gleichgültigkeit gewichen. Wie eine feste Faust hielt sie mich umklammert und machte mein Innerstes ganz ruhig. Es war zu Ende, mein Innerstes wusste dies ganz genau! Noch immer sehe ich sie nachts in meinen Träumen, die alte, steinerne Brücke mit ihrem stählernen Geländer. Da steht sie gross und umschleiert von Nebelschwaden. Nicht mehr als eine bedrohliche, dunkle Silhouette. Dicke, schwere Regentropfen trommeln auf sie ein. Unzählige Male haben sich die Geschehnisse von damals bereits vor meinem inneren Auge erneut abgespielt, wieder und wieder wie in Dauerschleife. Und immer ist sie da, die Brücke und unter ihr der graue, tosende Fluss, der alles verschlingt. Erneut lockere ich meine Finger, stosse mich ab und meine Füsse verlieren den Halt. Immer näher und näher komme ich den reissenden Wogen, schliesse die Augen. Dunkelheit, Stille. Mein Name ist Jenny, ich bin 15 Jahre alt und dies ist meine Geschichte...

More details
WpActionLinkContent Guidelines