Mensch, Louis!

Mensch, Louis!

  • WpView
    Reads 494
  • WpVote
    Votes 54
  • WpPart
    Parts 6
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Oct 13, 2016
WpInfo
Fiction
Romance
Eigentlich ist Ben ein ganz normaler Junge. Klar hat man ein oder andere Probleme, doch welches Problem ihm sehr peinlich ist, ist seine Angst vor Hunden, die er geheim zu halten versucht. Doch dies ist gar nicht so einfach, nach einem kleinem, traumatischem Erlebnis in der Kindheit. Diese Angst ist ihm oft sogar peinlich, gerade, wenn es um Zoe geht, in die er heimlich verliebt ist. Denn da gibt es ein Problem: Zoe hat einen Hund. Und Bens komplette Welt wird auf den Kopf gestellt, als seine Mutter eine Überraschung für ihn parat hält. Eine fellige und haarige Überraschung! Abenteuer und Überraschungen erwarten Ben, doch wird er damit umgehen können?
(CC) Attribution-NoDerivs
#136
lustig
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Der dunkle Alpha ✓
  • Solange ich bei dir bin
  • Behind the kindness - nichts ist wie es scheint
  • LOVE ME LOVE ME
  • So fühlt sich Liebe an
  • [03] Lichterloh
  • Ein ganz normales Leben oder doch nicht?
  • Schutzengel || l.t. ✓
  • If we dare (If-we-Reihe Teil 1)
  • Von Alphas beansprucht

⩥ WERWOLF-ROMANCE ⩤ Faye Montgomery liebt den Wald. Als sie dort eines Tages eine mysteriöse Begegnung hat, hält sie diese zunächst für einen verrückten Tagtraum. Doch dann häufen sich die ungewöhnlichen Ereignisse in ihrem Leben. Der gutaussehende Rafe Carter scheint daran alles andere als unschuldig zu sein. Sein merkwürdiges Verhalten und seine besitzergreifende Art bringen Faye zwar regelmäßig zur Weißglut, doch dummerweise fühlt sie sich auch magisch zu ihm hingezogen. Ganz plötzlich ist sie Teil einer Welt, die sie immer nur für ein Märchen gehalten hat. Und mit der sie viel mehr verbindet, als sie zunächst glaubt ... ***** Er kommt einen weiteren Schritt auf mich zu, dann noch einen. Plötzlich steht er direkt vor mir und die Luft um uns herum fängt an zu flirren. Seine Brust hebt und senkt sich schnell. »Hmmm... Dann mal sehen ...« Seine Stimme ist auf einmal tiefer, dunkler, rauer. »Wenn ich das hier mache ...« Er hebt seine Hand und streicht zart über meine Wange. Federleicht. Ein Flüstern auf meiner Haut. »Spürst du dabei wirklich gar nichts?« Zum Kuckuck, und ob ich etwas spüre! Die Schmetterlinge toben durch meinen Bauch, als würde ein Tornado sie durcheinanderwirbeln, mein Blut fließt wie kochende Lava durch meine Adern und mein Herz rast, als hätte es gerade einen Marathon hingelegt. Und das alles nur, weil er mich mit seinen Fingerspitzen im Gesicht berührt. Völlig fasziniert von der Flut der Gefühle, die diese kleine Berührung in mir auslöst, schmiege ich meine Wange in seine Handfläche. Ein triumphierendes Grinsen stiehlt sich auf sein Gesicht. Erschrocken zucke ich zusammen, als ich endlich bemerke, was ich da gerade tue. »Nein, gar nichts«, krächze ich und trete gleichzeitig einige Schritte zurück, bis ich das Geländer der Terrasse in meinem Rücken spüre. © 2023 Anna_Valentin

More details
WpActionLinkContent Guidelines