The dream

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WpMetadataReadComplete Fri, Nov 6, 2015
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Non-Fiction
Ich dachte immer, dass mein Leben nie besser laufen könnte. Alles schien perfekt. Aber was passiert, wenn jemand auftaucht und plötzlich alles auf den Kopf stellt? Alles dreht sich nur noch um diese eine Person, dein Herz schlägt nur noch für ihn und deine Gedanken handeln sich nur noch um seine hellen Augen, seine zarten Lippen und seine sanfte Stimme. Ich dachte, jetzt konnte es nur noch perfekter werden, bis auf einmal alle Probleme, wie aus dem nichts zu mir gekrochen kamen. Wenn ein Konflikt gelöst wurde, musste man sich auch schon um die nächste Sache kümmern. Ob Skye, das auch wirklich alles schafft, wusste niemand. Doch eins, war jedoch klar, hier kommt ihr euch wie in einem Traum vor, der nie endet. - The Dream.
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Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.

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