Tödliche Intrigen der Begierde

Tödliche Intrigen der Begierde

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WpMetadataReadMatureComplete Wed, Mar 12, 2025
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Fiction
Romance
Unnahbar, merkwürdig und doch so heiß, verführerisch und leidenschaftlich. Mein neuer Chef verwirrt mich. Ich will nichts von ihm, oder vielleicht doch? Meine Gefühle spielen verrückt. Gerade dann, wenn er mich mit seiner Begierde mal wieder völlig aus der Fassung bringt und mich bis zum Obersten verführt... Doch Vorsicht, denn seine geheimsten Intrigen könnten ernste, vielleicht sogar tödliche Konsequenzen mit sich bringen. Leseprobe: Er bewegte seine Hand weiter abwärts und berührte mich einmal ausgiebig am ganzen Körper mit seinen männlichen, starken Händen. Währenddessen blickte er mir die ganze Zeit mit seinem durchdringendem Blick in die Augen. Wenn ich nichts von ihm wollen würde, dann hätte ich alles schon beendet oder es jedenfalls versucht. Im nächsten Moment merkte ich, wie er einen kurzen Blick auf meine Lippen warf. Dann beugte er sich näher zu meinem Gesicht, bis er diesem ganz nahe kam. Ich konnte nun seinen Atem spüren und seine Atmung hören. Es war offensichtlich, dass er mich küssen wollte.
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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