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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jul 18, 2023
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Fiction
Mystery
Holly ist genauso wie alle anderen und gleichzeitig genauso anders wie alle anderen. Ihr Umfeld erhebt Ansprüche an sie, über ihren Körper, ihre Gedanken, ihre Zukunft, einfach über alles. Aber in Hollys Kopf kreisen sich ganz andere Ideen. Szenarien, die nicht ganz so unschuldig sind, wie man meinen mag. Es handelt sich viel mehr um ein wunderschönes, dunkelschwarzes Durcheinander. "Unholly, öffne deinen schönen Mund für mich, erfülle meine dunkelsten Fantasien", bei seinen Worten beginnt es zwischen meinen Beinen zu Kribbeln und er verhilft meinem lauten Kopf dabei endlich die Klappe zu halten. Seinen Befehl befolgend, kann ich all den Druck der mir tagtäglich von der Gesesllschaft auferlegt wird abgeben. Ich konzentriere mich allein auf ihm. Mein kleiner Mund öffnet sich und ich nehme seinen großen Sch**** tief in mir auf. Jeden verdammten Millimeter davon, bis er tief in meinem Rachen steckt und meine Augen zu tränen beginnen.
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#708
dark
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•Abgeschlossen• "Schweige, wenn du deine Grenze erreicht hast." Ich schweige. Das Brennen in Kehle und Augen wird schlimmer, flammt regelrecht auf, während ich meinen Blick nicht von ihm abwenden kann. Die Dunkelheit verschluckt ihn regelrecht. "Schweige, wenn du ihn verlassen willst." Ich schweige. Ich schweige und spüre die brennende Träne über meine Wange laufen, weil es wie eine Last ist, die von meinen Schultern fällt. Eine unausgesprochene Last, die ich in Jahren hätte nicht aussprechen können. "Schweige, wenn er dir droht." Ich schweige. Seine Stimme hinterlässt einen harten Wiederhall in meinem Kopf, weil er so undurchdringbar wirkt. So hart und mit jedem Wort rasender vor Wut. Er tritt einen Schritt näher, entkommt der Dunkelheit der Nacht jedoch nicht gänzlich. Wie ein Schatten der sich verbirgt - Und zum Gegenschlag bereit ist. "Schweige," Seine Stimme ist nicht mehr als ein rauchiges Hauchen, während er deutlich schluckt unter der Intensität seiner Worte. Er kommt mir dennoch nicht näher, scheint selbst zu wissen, wie durcheinander ich bin und was seine Nähe nur noch verschlimmern würde. Scheint zu wissen, dass die Drohung gegen ihn gerichtet ist. Doch trotz der klaffenden Distanz, der Dunkelheit die ihn zu verschlingen droht, gar zu einem Teil der Dunkelheit werden lässt, fühle ich mich nicht einsam, sondern verstanden. Geborgen. In Sicherheit. Unter seinem blauen Blick. Unter unserem bebenden Herzschlag und der Stille der Nacht, die seine Worte wie ein Flüstern zu mir tragen lässt. "wenn du mich ... brauchst." Und ich schweige. ___ Ehemaliger Titel: Badboys Heaven

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