Hold Me Tight *slow updates*

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 6, 2015
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Fiction
Romance
'Sie hielt ihn noch an der Hand, nun klammerte sie sich an seinen Arm. „Du brauchst keine Angst haben. Das war nur der Wind in den Bäumen.“, flüsterte er und umarmte sie. Dann ließ er sie los und sah ihr in die Augen. Seine Augen ließen sie vergessen, dass sie Angst hatte. Sie war vollkommen in seinen Augen versunken. Dieser Junge zog sie in einen Bann. Sie wusste nicht was es war, aber er hatte etwas. Etwas anziehendes. Sie merkte, wie sich ihr zuvor angespannter Körper nun lockerte und entspannte. Ihre Angst war verflogen, bei ihm fühlte sie sich sicher. Leicht spürte sie, wie er ihr Haar zurück strich und ihr Gesicht streichelte. Es fühlte sich so gut an. Sie merkte, wie er immer nähern kam. Seine andere Hand lag jetzt an ihrer Taille. „Patrick...“, hauchte sie. Er kam immer näher. Ihre Gesichter berührten sich. Jetzt merkte sie, was es heißt Schmetterlinge im Bauch zu haben.' - Er sieht sie. Sie sieht ihn. In der Schule lernen sie sich kennen. Eine Liebesgeschichte, aber ist dies wirklich Liebe, die von beiden Seiten erwidert wird. Beide sind zerbrechlich, doch schaffen sie es durch eine schwere Zeit?
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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