wolf love ♡

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Mar 16, 2015
Ich ging auf den Dachboden, ein kalter Schauer überquerte meinen Rücken und dann geschah es, dass waren die Worte die ich meiner Mutter erzählte und sie erschrak! Sie wurde blass im Gesicht und konnte es nicht glauben was ich ihr da gerade erzählt hatte , als sie gerade meinen Vater holen wollte geschah es wieder !Ich rannte auf den Dachboden , dass die Leiter schon fast wackelte , dieser kalte Schauer lief mir wieder über den Rücken, meine Hände fingen an zu kribbeln und meine Augen fingen langsam an sich zu verfärben , ich hörte noch meine Mutter rufen , doch da war es schon zu spät ! Ich spürte wie mir schwindelig wurde und dann War ich weg . Als ich wieder aufwachte War ich in einem dunklen und verschneiten Wald und erst dann , spürte ich ... ich War ein Wolf! Nach ca. 5 Minuten fing ich Wie eine verrückte an durch den Wald zu rennen , doch auf einmal hörte ich einen lauten knall und ein gejaule, und dann War tote stille um mich herum ich War wie erstarrt . Nach einer Weile wurd
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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