Ezio x Leonardo | An Assassin's Creed Story

Ezio x Leonardo | An Assassin's Creed Story

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Apr 24, 2025
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Assassin's Creed
⚔️ Ezio Auditore x Leonardo da Vinci 🖌️ >>"Ezio, du hättest auch einfach Klopfen können, so wie normale Menschen das tun." "Das habe ich, du hast mich nur nicht-" Ich kann meinen Satz nicht beenden, denn Leonardo zieht mich soeben in eine feste Umarmung. Wieso riecht er nur so gut? Das ist mir doch früher nicht aufgefallen.<< ××× >>"Ezio, du hättest auch einfach Klopfen können, so wie normale Menschen das tun." Echt Leonardo, etwas anderes fällt dir nicht ein? Ezio murmelt gerade eine Erklärung, doch ich halte es nicht mehr aus. Mit schnellen Schritten komme ich auf ihn zu und ziehe ihn in eine feste Umarmung. Gott, wie ich das vermisst habe. "Ich habe dich vermisst, Ezio." Meine Lippen streichen sanft seinen Hals, als ich die Worte forme. Bilde ich mir das nur ein, oder verspannte sich Ezio bei der Berührung meiner Lippen? Der Berührung... Gott, ich habe das gerade laut gesagt. Ich kann ihm auch einfach gleich meine Gefühle gestehen, damit er sofort die Biege macht. Großartig, Leonardo.<< __________________________________ Bzgl. Copyright: Die Worte hier sind von mir geschrieben, jedoch stammen Figuren und große Teile der Handlung von Ubisoft.
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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