Das Meer und ich

Das Meer und ich

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 6, 2024
Ich spürte den kühlen Wind der leicht über mein Gesicht strich, ich roch das Meer. Ich spürte wie das Salzwasser meine Wunden ausbrannte und sah wie die aufgewühlten Wellen gegen die Felsen schlugen. Hier war ich zuhause, hier war ich glücklich. Ich hörte die Stimmen der Sirenen die mich riefen und willkommen hießen. Ich war endlich zuhause.
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#54
sirenen
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Berührungsängste! Die 18- Jährige Belita leidet seit vier Jahren unter einem Trauma, ausgelöst durch ein schlimmes Erlebnis aus ihrer Vergangenheit. Sie kann es nicht ausstehen, wenn ein fremdes männliches Wesen ihr zu nahe kommt und sie berührt, egal in welcher Form. Als sie ihre jüngere Schwester im Sommer für drei Wochen nach Irland begleitet, nimmt das Chaos seinen Lauf. Sie trifft auf einen Jungen, der es gewöhnt ist, dass alle weiblichen Wesen ihn anfassen wollten. Doch er muss lernen, dass sie genau das nicht will. || » Mir lief eine Gänsehaut über den Rücken, als ich seinen Blick sah. Eiskalt und ich musste es immer wieder betonen, arrogant! „Du hast mich berührt!", zischte ich leise. „Wie bitte?" Er grinste plötzlich und legte seine Hand auf meine. „Das ist eine Berührung, Süße! Im Supermarkt sind wir nur zusammengerasselt, mehr nicht." Ich spürte wie ich innerlich zu zittern begann. Was er tat, ging gar nicht. „Nimm deine Hand da weg", fauchte ich aber er drückte seine Hand nur noch fester auf meine. „Niall, bitte hör auf", bat Nelia ihn. Er schaute zu ihr und dann zu mir und merkte wohl, dass er den Bogen aus irgendeinem Grund überspannt hatte. Bevor ich noch etwas sagen konnte, zog er seine Hand plötzlich zurück. Aber es war zu spät, meine alten Angstgefühle überwältigten mich genau in diesem Augenblick. Ich sprang auf und lief durch das Gartentor auf die Straße hinaus. « #4 in Fan-Fiction Story by ©Ambi63 Cover by ©horansuniverse

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