THIS ENDS IN FIRE

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, sep 16, 2025
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Ficción
Fantasía
// Charlie Weasley x OC // „Wie lange wollt ihr beiden das eigentlich noch durchziehen?" fragt mich Fred während er uns gekonnt über die Tanzfläche führt. Ich runzle die Stirn. „Wovon sprichst du?" ein Lächeln schleicht sich auf sein Gesicht. Fast wie bei Charlie, nur dass sich bei Fred zwei Grübchen bilden, während bei Charlie nur das linke präsent ist. „Dieses ewige hin und her zwischen euch. Jeder blinde Gnom erkennt, dass ihr Gefühle füreinander habt, nur ihr wollt das irgendwie nicht verstehen." Meine Wangen beginnen zu glühen und ich fixiere einen zufälligen Punkt auf Freds Hemd, um ihm nicht in die Augen sehen zu müssen. „Du machst dich lächerlich. Charlie und ich sind nur ... Freunde." Sind wir das? „Glaub was du willst, aber schlag mich nicht, wenn ich dir gleich etwas beweise." flüstert er in mein Ohr. Er ist mir plötzlich so nah? Ich lege meine Hände auf seine Brust um etwas Abstand zwischen uns zu bringen. „Fred was zur Hölle!?" quietsche ich empört als seine Hände etwas tiefer meinen Rücken hinab wandern. Jede Faser meines Körper schreit danach ihm dafür in seinen Allerwertesten zu treten. „Spiel einfach kurz mit. Du wirst es mir danken in 5...4..." was auch immer er vorhat, ich kenne Fred und ich vertraue ihm. Also spiele ich mit und gebe meine Gegenwehr einen Moment lang auf. Fred zieht mich noch näher an sich. „3..2..1.." Ein Räuspern erklingt hinter mir. „Darf ich dich ablösen - Bruderherz?" knurrt er förmlich. Ich drehe mich um schaue in Charlies moosgrüne Augen. Sein Kiefer mahlt und er sieht aus, als würde er gleich die Beherrschung verlieren. Ist er etwas eifersüchtig? Auf Fred? Ich muss mir auf die Zunge beißen um nicht zu lachen. Das ist irrsinnig.
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Ich zähle bis 60 und mache dann langsam die Türe auf. Ich mache einen Schritt und schon werde ich an den Schultern gepackt. "Bitte nicht!" Schreie ich und trete um mich herum, doch werde über die Schulter geworfen und wieder zurückgetragen. Als wir ankommen lässt er mich unsanft auf den Boden fallen und ich lande genau vor seinen Füßen. Ich traue mich gar nicht ihn anzusehen, doch als er vor mir in die Hocke geht und meinen Kinn hebt, bin ich gezwungen ihn anzusehen. Kopfschüttelnd lacht er. "Du bist gerade mal seit einer Stunde hier und schon will ich dich erschießen." Er redet so langsam und gelassen, dass ich am ganzen Körper Gänsehaut kriege. Als er diese Worte ausspricht, kriegt er keine Reaktion von mir. "Was soll ich bloß mit dir tun?" "Wenn du keinen Nutzen von mir hättest, dann wäre ich schon tot, also nehme ich mal an das du mich nicht erschießen wirst." Ich spiele gerade mit dem Feuer, doch ich kann es mir nicht leisten Schwäche zu zeigen. Meredith, die neben mir sitzt und seit einer Stunde weint, hat keine besseren Karten als ich. Also nehme ich mal an, dass mich weinen auch nicht weiterbringt. Er lacht leise und fährt mit seinem Daumen über meine Lippen. "Solltest du dich noch einmal vom Fleck bewegen, dann werde ich einen ganz anderen Nutzen aus dir gewinnen, als dich nur als eine verdammte Geisel hier festzuhalten, verstanden?" Ich stoße seine Hand von meinem Gesicht und sehe ihm direkt in die Augen. "Ich bin die einzige die dir diesen verdammten Safe öffnen kann, denkst du ich würde es tun wenn du dich doch beschließt einen anderen Nutzen aus mir zu gewinnen?" Er wird sauer, sein Kiefer spannt sich an. Dann steht er abrupt auf und zielt die Waffe auf James, der direkt neben mir sitzt. Jetzt kriege ich Angst.

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