Schwärmerfantasien

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Oct 9, 2024
von rauchigem lachen und ritalin und blutergüssen auf unseren nackten knien von gekritzelten zeilen auf der schulklowand und von deinen fingern in meiner hand von konfettikronen und weinglasscherben und deinem balkon unter tausenden sternen und von all diesen stunden in denen wir suchten nach nem sinn von dem ganzen, ihn dabei dauernd verfluchten und irgendwann vielleicht sogar fanden (jedenfalls hast du immer darauf bestanden). von all dem will ich hier erzählen ich erzähl dir vom tanz unserer herbstkalten lippen von der einen nacht, die uns wie endlos schien im grauwirbelndem rauch unsrer kippen teilen wir schwärmerfantasien. poesie über alles und nichts. ein ausdruck von dem, was sein könnte, und doch niemals war.
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Für alle, die noch an die Liebe glauben. Es ist unglaublich, wenn man überlegt, wie verworren die Liebe doch ist. Als Teenager dachte ich oft, dass ich Gefühle für jemanden hätte. Aber ganz ehrlich? Ich war noch nie richtig verliebt. Also, was ist die Liebe? Würde ich verschiedene Menschen dazu befragen, hätte jeder eine andere Antwort. Denn Liebe ist individuell. Und manchmal lohnt es sich, dafür zu kämpfen. Lorah Hephkings. Vierzehn Buchstaben bilden meinen Namen und sagen doch so wenig über mich aus. Vor ein paar Tagen bin ich siebenundzwanzig Jahre alt geworden. Ich habe mein Leben eigentlich schon komplett geplant. Heiraten, Kinder bekommen und ein eigenes Haus. Aber davon bin ich noch weit entfernt. Denn was mir fehlt, ist das, was andere Liebe nennen. Liebe. Ich habe viel über sie gehört, gelesen und gesehen. Unzählige Liebesromane und Liebesfilme. Erzählungen von Freunden und der Familie. Aber ... ich habe sie noch nie selbst erlebt. Nähe. Gefühle. Vertrauen. Das musste man sich erst erarbeiten. Die Verbundenheit zu einem anderen Menschen. Aber manchmal ist sie doch da. Einfach so. Manchmal ist da ein unerklärliches Band.

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