Feuerlicht

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Mar 17, 2019
Insofern Sie gewillt sind, möchte ich Ihnen von einem durchwachsenen Schicksal erzählen, welches mir sehr auf der Seele brennt. Doch sobald Ihnen die Lust des Lesens entfällt, so bitte ich Sie, meinen Ausführungen nicht weiter zu folgen. Denn nichts ist mehr Betrübnis erregend als eine Erzählung, die einen langweilt und nicht zusagt. Ich spreche da aus Erfahrungen. Zu oft sehe ich mich in der Verpflichtung mir solche Geschichten, möge man sie Leben nennen, zu Gemüte zu führen. Denn jedes Leben ist ein Buch und ich habe in meinem Leben schon oft das Ende jener Bücher erreicht. Um meine Manieren nicht vollends zu vergraulen, möchte ich meine Person noch kurz vorstellen. Wobei man eher nicht von einer Person reden kann. Mein Name ist Tod. Ohne Titel oder Artikel. Inständig hoffe ich, dass Sie mich weder kennen, noch als bald besser kennen lernen werden. Denn mir zu begegnen bedeuten für die meisten Menschen das sichere Ende ihres Buches. Den Tod. (Alle Rechte der Geschichte bezüglich liegen bei mir. )
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#161
england
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„Was ist los? Sag es mir doch, ich habe dir doch versprochen immer für dich dazu sein und ich verspreche dir das ich das auch immer sein werde.", auch wenn er es zu verbergen versuchte, hörte ich die Besorgnis, die langsam Panik wich nur allzu gut aus seiner Stimme heraus. „Sicher...", brachte ich schluchzend hervor: „Sicher das es dafür nicht schon lange zu spät ist?" „Es ist nicht alles so wie es scheint, mein Engel!" Nein das ist es wahrlich nicht. In der einen Sekunde ist man noch eine glück­liche Familie und in der nächsten steht man ganz alleine da. Ein Jahr, ein ganzes Jahr ist es nun her, seit Charlotte ihre Eltern bei einem Unfall verloren hat. Einen Unfall mit ihrem Pferd, von dem sie sich geschworen hat, es niemals wieder zu sehen. Doch mit einem Mal ist Feder wieder da, steht einsam auf einer abgelegenen Weide und ist mindestens genauso verloren wie Lotte sich die ganze Zeit über fühlt. Auch wenn sie es niemals zugeben würde gibt ihr diese Begegnung etwas, das sie schon viel zu lange vermisst hat. Werden die beiden doch noch ihren gemeinsamen Wg finden und wird Feder es schaffen Lotte wenigstens für kurze Zeit zu zeigen, was es wirklich bedeutet zu leben? Kann Charlotte den Mut aufbringen ihrem besten Freund endlich das Geheim­nis anzuvertrauen, das sie schon seit über einem Jahr belastet, oder verhält es sich zwischen ihnen insgeheim genau andersherum? Fest steht, auch wenn sie immer noch nicht weiß was ihre Eltern ihr eigentlich damit sagen wollten, es ist alles anders als es scheint. Ein spannender Roman über Vertrauen, Liebe und das Gefühl frei zu sein, aber auch über Schmerz, Trauer, Verlust und Lügen.

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