Kapitel 2. Endlich in der Schule

Kapitel 2. Endlich in der Schule

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 21, 2015
Als ich aus mein Auto ausstieg ging ich auf das Gebäude zu und ich suche erstmal das sekretariat dann wo ich das gefunden habe holte ich mir meinen Stundenplan ab und dann begann der unterricht auch schon ich stellte mich erstmal die Klasse vor hallo ich heiße Alina ich bin 16 Jahre alt und ich komme eigentlich aus England aber ich bin jetzt nach das Los Angeles gezoguen und dann wo ich etwas sagen wollte dachte ich mir ne das sag ich lieber nicht ich setzte mich auf den leeren Platz und der Lehrer hat einfach weiter geredet über irgendetwas komisches und die Schule war dann auch schon zu Ende war ich habe auch schon zwei Freundinnen gefunden die eine heißt Jana und die andere heißt sarah eigentlich ganz nett aber samy aus der klasse die sehr sehr gemein zu mir ich weiß nicht was ich getan habe ich auf jeden fall, nennen sie mich blondie ich heute mein Auto und fuhr nach nach Hause angekommen im wohnzimmer war eine Karte auf den Tisch und ich machte sie auf ( ... )
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●Diese Geschichte wurde in meiner Jugend verfasst. Sie ist naiv aber süß, würde ich behaupten. Sie wird nicht bearbeitet, jedenfalls ist das nicht der Plan.● Wir sitzen an unseren Plätzen und warten auf unseren neuen Chemie Lehrer, weil unser alter in Rente gegangen ist. Ich mache ein paar Aufgaben vom letzten Mal weiter, uns wurde gesagt, dass wir an genau dieser Stelle fortfahren und die Aufgaben besprechen werden. ,,Oh. Mein. Gott..." Zac der neben sitzt stößt mit seinem Knie an mein Bein doch ich beachte ihn nicht. ,,Luc..." er stößt erneut gegen mein Bein, weswegen ich jetzt ein verschmierten Buchstaben habe. ,,Was ist?" frage ich genervt. Ich sowas einfach hasse. Er starrt einfach nur gerade aus. Ich folge seinem blick und da stand er. Groß, breite Schultern, durchtrainiert bis zum geht nicht mehr und einfach nur unverschämt gutaussehend. Ich sehe mich um und bemerke, wie ein paar Mädchen anfangen zu tuscheln. Manche ziehen ihre Tops weiter runter. Ich schnaube einmal kurz verachtend aus. Ja er sieht gut aus, verdammt gut, aber deswegen müssen sie doch nicht gleich so ein Getue aufführen. Ich sehe wieder nach vorne. Sein Blick geht einmal durch alle Sitzreihen, bis er an mir ankommt und mich durch seine braunen Augen intensiv ansah.

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