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Schatten der Finsternis

Schatten der Finsternis

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Mar 22, 2015
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Fiction
Fantasy
PROLOG DER MOND LEUCHTETE hell am sternenbehangenem Himmel, alles schien still, plötzlich ertönte ein gespenstischer Schrei. Er war langezogen und veranlasste dazu, sich umzudrehen und wegzulaufen, doch ich blieb, still und leise, auf meinem Posten. Wieder heulte jemand auf und noch im selben Herzschlag gingen alle aufeinander los. Mein Stamm gegen die Yukan, ein Kampf um Leben und Tod und das nur wegen ein paar Bisonfellen. Es war tiefster Winter, in der Prärie die grausamste Jahreszeit. Stämme kämpften um alles was sie haben, nur um sich und die Stammesmitglieder zu schützen und überleben zu können. Ich versuchte mich möglichst weit hinten zu halten, ich wollte nicht das der Kampf ins Lager getragen wurde. Ich sah mich nach einem geeigneten Angriffspunkt um als mir unbändiger Schmerz das Rückgrat hinaufschoss. Ich kreischte auf, krachte auf den Boden, wurde von starken Armen festgehalten. >> Gebt uns das Bisonfell! <<, knurrte mir mein Angreifer ins Gesicht.
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#461
dunkelheit
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„ Bist du bereit deine Geheimnisse auszuspucken, du widerliche Kreatur?!" Der König brüllte mich an und ich konnte erneut einen Schlag an meinem Rücken wahrnehmen. Alles was ich hören konnte war seine Stimme, die mich anschrie. Die verlangte, dass ich seine Fragen, welche ich nicht einmal verstand, beantwortete. Nichts von alldem machte Sinn. Ich konnte nicht einmal einen anständigen Satz formulieren, um zu fragen, was er eigentlich von mir wollte. Denn alles, was aus meinem Hals kam, waren Schreie, die mich immer schwächer werden ließen. Alles was ich tun konnte war heulend auf dem Boden zu sitzen und ihn kraftlos anzuflehen, damit aufzuhören. Plötzlich wurde mir alles zu viel. Der Schmerz, die Schreie, die Tränen, der König, die ununterbrochene Fragerrei und die Befehle. Ich fühlte, wie meine Augenlider schwerer wurden und zufielen. Vielleicht haben die Götter endlich entschieden meinem Leid ein Ende zu bereiten. Ich ließ mich von der Dunkelheit dankbar empfangen und Stille umhüllte mich wie ein Schlaflied. --- Der meist gefürchtetste Vampir Ein gewöhnliches Menschenmädchen Vereint durch eine unbekannte Prophezeiung. Wird sie wirklich der Grund für seine Zerstörung sein? Oder wird er sie zuerst zerstören? Du bist willkommen eine Welt voll mit Blutdurst, Lügen, Betrug und Dunkelheit zu erforschen. Doch sei nicht überrascht, wenn du im Laufe der Zeit so etwas wie über LIEBE stolperst. All rights reserved to @miss_imperfection Genehmigte Übersetzung. 5.5.16-3.3.18

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