Schatten der Finsternis

Schatten der Finsternis

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WpMetadataNoticeÚltima atualização dom, mar 22, 2015
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Ficção
Fantasia
PROLOG DER MOND LEUCHTETE hell am sternenbehangenem Himmel, alles schien still, plötzlich ertönte ein gespenstischer Schrei. Er war langezogen und veranlasste dazu, sich umzudrehen und wegzulaufen, doch ich blieb, still und leise, auf meinem Posten. Wieder heulte jemand auf und noch im selben Herzschlag gingen alle aufeinander los. Mein Stamm gegen die Yukan, ein Kampf um Leben und Tod und das nur wegen ein paar Bisonfellen. Es war tiefster Winter, in der Prärie die grausamste Jahreszeit. Stämme kämpften um alles was sie haben, nur um sich und die Stammesmitglieder zu schützen und überleben zu können. Ich versuchte mich möglichst weit hinten zu halten, ich wollte nicht das der Kampf ins Lager getragen wurde. Ich sah mich nach einem geeigneten Angriffspunkt um als mir unbändiger Schmerz das Rückgrat hinaufschoss. Ich kreischte auf, krachte auf den Boden, wurde von starken Armen festgehalten. >> Gebt uns das Bisonfell! <<, knurrte mir mein Angreifer ins Gesicht.
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#441
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Mein Angreifer, die Person der ich eins vertraut habe wie ein Familienmitglied, Freund und Partner kniete sich neben mir und druckte mit seiner Hand die Kugel noch weiter in meinem Fleisch. Ich schrie auf. Im selben Moment waren alle meine Sinne scharf wie nie zuvor. Alles roch tausend mal stärker, das Licht war viel heller und jedes Knistern in der Luft konnte ich hören. „Heute ist dein Todestag Aurora Felco wie deine Eltern. Selbe Zeit, selber Tag, selbe Person." Das grauenhafte Lachen war überall zuhören. Die Worte sickerten wie schwerer Sand in meinem Gehirn. Meine Eltern wurden von dieser Person umgebracht! Bevor ich meine Wut auslassen konnte verschwand bereits die Person und überließ mich den brennenden Flammen und dem Giftrausch in meinen Venen. Ich schloss meine Augen. Auf keinen Fall werde ich so sterben. Ich werde mich rechen, ich werde der Welt zeigen wer du wirklich bist und ich werde alles zurücknehmen was du mir gestohlen hast! Die Flamen umhüllten meinen Körper. In dem Moment füllte ich nur drei Sachen: Zorn, Schmerz und die Dunkelheit. Wollt ihr mehr erfahren...dann folgt Aurora!

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