Die Zeit ist reif

Die Zeit ist reif

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Mar 25, 2015
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Non-Fiction
„Du warst vor einem Jahr und drei Monate das letzte Mal hier. Oder? Und ich kenne dich genau ein Jahr und zwei Monate. Und du warst damals mit Chora schwanger." Er sah mich an und ich nickte vorsichtig. „Dann... Dann bist... warst du..." Er sah mich ungläubig an. „Ja. Ich wohnte hier in Manchester bevor ich zu meinem jetzigen Haus gezogen bin." Noa ist in der zwischenzeit auf einen Parkplatz direkt an der Strasse gefahren. Ich sprach weiter und öffnete dabei meine Autotür. „In Manchester habe ich eine lange Zeit gewohnt. Hier hatte ich meine Freunde und auch einen festen Freund. Und ich habe das alles hinter mir gelassen weil... weil..." Ich konnte nicht weiter sprechen da sich in meinen Augen kleine tränen gesammelt hatten.
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Pain

Sirina ist ein ganz normales Mädchen mit einer ganz normalen Familie und ganz normalen Problem. Als sie jedoch auf Adrien trifft, ändert sich ihr Welt mit einem mal. Er ist anders als alle anderen, die sie kennt - und das reizt sie sehr. Mir der Zeit kommen sie sich immer näher und Gefühle entstehen. Doch Adrien trägt ein Geheimnis mit sich, dass alles verändern könnte, und Sirina merkt erst davon, als sie Mitten drin steckt und es kein Zurück mehr gibt. ↬ Sample: "Wir können doch nicht einfach so tun, als wäre gestern nichts passiert!", entgegnete ich aufgeregt und schmiss die Arme nach oben. Langsam verengten sich seine Augen und ein kleines und doch bedrohliches Knurren verließ seinen wundervollen Mund. "Du willst über gestern Nacht reden? Dann reden wir über gestern Nacht", kam es über seine perfekten Lippen. "Ich weiß, dass du denkst, das gestern wäre eine einmalige Sache", begann er zu erzählen und bei jedem Wort kam er mir einen Schritt näher, sodass ich aus Angst nach hinten wich. Nach ein paar Schritten spürte ich das kalte Metall in meinem Rücken, da ich offenbar an den Spinden angelangt bin. Seine rechte Hand stützte er neben meinem Hals und seinen linken Oberarm über meinem Kopf, sodass unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander getrennt waren. "Aber das, was ich weiß, ist, dass durch jeden Blick, bei jeder Berührung, bei jedem Kuss -" Kurz stoppte er, um von meinen Augen seinen Blick zu meinen Lippen zu senkten. "- mein Verlangen größer wird." "Verlangen?", fragte ich leise nach, während meine Aufmerksamkeit seinen Augen galt. Diese Nähe brachte mich fast um den Verstand, denn würde ich mich nur ein paar Zentimeter nach vorne beugen, würden sich nicht nur unsere Nasenspitzen treffen. WICHTIG: Die mit * markierten Kapitel enthalten sexuelle Handlungen!

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