Wenn ein Märchen anders läuft

Wenn ein Märchen anders läuft

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Mar 27, 2015
Prolog Ich laufe und laufe. Immer schneller werden meine Schritte. Panik, die sich in meinem Kopf breit macht. Stille. Schneller Laiva! Du musst dich beeilen. Meine Innere-Stimme steuert mich. Schnell bläst sich meine Lunge auf und senkt sich wieder. Mein Herz pumpt schnell Blut durch die Adern. Schneller Laiva, es darf dich nichts ablenken, blende alles aus! Wieder diese nervige Innere-Stimme. Ich beginne mit ihr zu streiten: "Du bist das einzige, was mich ablenkt!" Komm schon, du musst schneller laufen!" Lass dich nicht unterkriegen, häng die Angst ab, die darf dich nicht erwischen und ablenken!!! "Ich kann nicht mehr!", schreie ich und biege bei der nächsten Kreuzung ab. Mein Herz, es hüpft beinahe, die Lunge, knapp vorm explodieren! Beinahe wäre ich in einen schwarzen Combi hinein gerannt. Meine Gedanken kreisen, beruhigen sich nicht, Schwindelanfälle. Nein Laiva nicht schlapp machen! Endlich geschafft! Beim Krankenhaus angekommen stürme ich zur Ordination...
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-Fortsetzung von "She´s Not Afraid"- Nachdem Louis angeschossen wurde liegt er im Krankenhaus auf der Intensivstation. Lexi redet nicht mehr und schattet sich von allen ab. Sie muss den Psychologen besuchen, da sie nicht mehr vergessen kann, was vor ihren Augen in Mailand passiert war. Jaja entfernt sich von Lexi, da diese immer seltsamer auf neue anfreundungsversuche reagiert. Lexi fängt an jeden Tag bei Louis zu verbringen. Sie hofft darauf, dass er aufwacht. Ihre Liebe ist einfach zu stark um Louis loszulassen. Als dann plötzlich alles auf einen Schlag kommt, wirft das Leben Lexi total aus der Bahn. Louis´ Herz hört auf zu funktionieren und dafür fängt in ihr ein neues an zu schlagen. ______________ "Bitte wach auf. Zeig mir irgendeine Regung. Bitte Louis. Bitte." Bettelte ich und nahm Louis´ Hand welche eiskalt war. Tränen flossen über mein Gesicht und ich starrte ihn an. Seine Augen waren geschlossen. Sein Mund leicht geöffnet. Plötzlich hörte ich ihn Luft schnappen. "Lou?" Sagte ich lauter und hoffte auf sein Erwachen doch es kam anders. Das Gerät links von mir welches seinen Puls miss fing an zu piepsen. "Nein." Flüsterte ich und stand auf. "STOPP LOUIS!!" Schrie ich und tätschelte gegen seine Wange. "Bleib bei mir. Bleib bei mir." Schrie ich ihn an. "HILFE!!!!!!" Ich rannte aus dem Krankenzimmer heraus und schrie immer wieder um Hilfe, bis endlich jemand der Ärzte angerannt kam und mich aus dem Zimmer schickte. Ich fing an zu weinen. Total fertig von allem ließ ich mich auf den Boden fallen und blieb dort einfach liegen. "Wenn er stirbt. Dann tötet mich bitte auch." Flüsterte ich. ____________________ If you live to be a hundred, I want to live to be a hundred minus one day so I never have to live without you. -A. A. Milne-

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