Desperation

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jan 16, 2024
Gerade will ich an der Tür klopfen, als ich Stimmen von innen höre, die sich auf Englisch unterhalten. ,,Harry kümmere dich darum, dass die Leiche weg kommt. Sie soll nicht mehr zu identifizieren sein. Und versuch von Garcias Leuten die DNA zu hinterlassen. Meinetwegen auch von Pablo, der kann eh nicht mehr sprechen. Und wo zu Hölle sind die Waffen?", höre ich eine Männerstimme reden. ,,Ja Sir. Die Waffen sind heute mit George zurück nach Kentucky geflogen", höre ich eine zweite Männersprache sprechen. Eine Leiche? Waffen? Wo bin ich hier rein gestolpert? Ich sollte jemanden bescheid geben. So lautlos wie möglich drehe ich um und möchte los laufen. Jedoch habe ich den Wagen vergessen, der neben mir steht und stoße ihn versehentlich beim Versuch los zulaufen um. Fuck... ,,Was war das?", höre ich die eine Männerstimme fragen, die sich mir langsam nähert. Gerade als ich mich aufrappeln möchte um los zu laufen, wird die Tür geöffnet... Oh man wo ist Lena denn hier hinein geraten? Warnung diese Geschichte enthält Gewaltszenen und Kraftausdrücke
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Sie: -temperamentvoll -hübsch -und unglaublich wertvoll Er: -Kalt -Gefühllos (kann aber auch liebevoll sein) -und verboten heiß Was passiert, wenn beide aufeinander treffen? Katastrophe oder doch das Beste was ihnen jemals passiert ist? Das erfährt ihr , wenn ihr meine Geschichte liest . Danke und viel Spaß! Leseprobe : Ich und er standen uns schweigend gegenüber. Ich blendete alle Geräusche um uns aus . Nun konnte ich nur noch unseren immer noch rasenden Atem hören . Die Straßenlichter ließen seine Schwarzen Haare leuchten. Während die lauten Feuerwehr Sirenen, die jetzt nicht nur nicht mehr in meinen Kopf existierten, sondern auch im wahren Leben , leiser wurden. Wahren Leben . Wie schön das sich anhört. Hätte ich jemals gewusst wie das ,,wahre Leben" ist hätte ich liebend gern darauf verzichtet. Aber hey, man kann ja nicht alles haben. ,,Das war's dann wohl." ,sagte er, mit seiner tiefen ,rauen Stimme, die mich immer eine Gänsehaut bekommen ließ. ,, Ja. " , erwiderte ich kalt. Ich hatte ihn immer noch nicht verziehen. Und das würde ich auch liebend gern tun, wenn sich mein verdammter Kopf nicht die ganze Zeit, irgendwelche knutsch- szenarien ausmalen würde. Ich könnte mich wirklich selbst ohrfeigen. Doch leider hatte ich mich das letzte mal so hart geohrfeigt, sodass ich mir selbst ein Kiefer-Bruch zufügt habe. Traurig aber wahr. ,, Wirst du mir jemals wieder verzeihen? ", fragte er nun voller Hoffnung in der stimme. Ich hätte gekotzt können. Mensch , das ganze hier ist zum lachen. Als wären wir hier in irgend so einen kitschigen Liebesfilm. Naja, nicht ganz. In einen Liebesfilm gibt es immer ein Happy end. Hier anscheinend nicht. ,, Wahrscheinlich nicht, aber wenn ich irgenwann wann mal im Krankenhaus bin und in irgend so eine Art Traum-Kuma liege , werde ich an dich denken. " , antwortete ich ehrlich. Okay, vielleicht nicht ganz. Er lächelte . ,, Ich werde dich trotzdem für immer lieben. Best Ranking:

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