Momio One Shots

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WpMetadataNoticeHuling na-publish Sat, Jan 6, 2024
In einer Welt, die von den Schatten der Vergangenheit und den funkelnden Sternen der Hoffnung gleichermaßen geprägt war, entfaltete sich eine Geschichte, in der das Drama des Lebens auf die Bühne der Liebe traf. Zwischen den zerbrechlichen Fäden des Schicksals webten sich die emotionalen Nuancen einer ungewöhnlichen Verbindung. Zwei Seelen, gezeichnet von ihren eigenen Tragödien, fanden sich in einem reißenden Strom aus Leidenschaft und Verlust. Inmitten der Wirren des Alltags, in denen Herzen gebrochen und geheilt wurden, begann sich ihre Geschichte zu entfalten - ein fesselndes Drama, in dem Liebe ihre zerbrechlichen Flügel ausbreitete und die Seelen der Protagonisten in einem Tanz der Gefühle gefangen wurden.
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Zwei Teenager die sich seit klein auf kennen, doch werden sie mit gerade mal 12 Jahren getrennt. Y/N muss in ein anderes Land ziehen, weit weg von ihren Freunden, von ihrer ersten Liebe. Die neue Stadt - in der sie ziehen -, ist nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Ihre Klassenkameraden heißen sie nicht willkommen. Ihr Leben ist in dieser Stadt schwerer. Doch dann erfährt sie, dass sich ihre Eltern trennen - ein Messerstich gerade Wegs im Herzen. Sie beschließt mit ihrer Mutter zurück zur Heimatstadt zu kehren. Wird sie ihre Freunde wiedersehen und vor allem ihre einzige, große Liebe? Wird ihr Leben wieder besser werden, oder sich nicht verändern? Leseprobe: Der Wind weht durch meine Haare. Geradewegs gehe ich auf die sitzende Person zu. Es erinnert mich an mich selbst, oft saß ich hier und genoss die Ruhe. Der Wind, der Hauch zart durch mein Haar wehte. Die Grillen, die ihre Lieder zirpen. Das Rauschen vom Wasser, des Flusses. Der Mond und der sternenklare Himmel. Es war mein Rückzugsort. „Alles klar bei dir?", frage ich den blondhaarigen, neben dem ich mich setze. Erst jetzt scheint er meine Anwesenheit bemerkt zu haben, denn ich sah, wie er kaum merklich zusammen zuckte. „Ja.", antwortet er knapp und sieht weiter in die Ferne. Von der Seite beobachte ich ihn, seine Gesichtszüge, seine Lippen, seine Nase, seine Wangen, seine Stirn und seine Augen. So schwarz wie die Nacht.

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