[-𝙷𝙰𝙸𝙺𝚈𝚄𝚄 𝚃𝚒𝚖𝚎𝚜𝚔𝚒𝚙 𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗𝚌𝚎-]
Oikawa Tooru hat sich einen Namen gemacht - außerhalb Japans ist er bekannter als die meisten Volleyballer und auch in Japan verblieb er eine Berühmtheit, nachdem er das Land verließ. Deshalb war es nicht abzusehen, dass das berühmteste Sportmagazin Japans ein Interview mit ihm durchführen möchte. So kommt es, dass der großartige Zuspieler auf eine ehrgeizige Journalistin trifft, die ihm ganz schön den Kopf verdreht.
Mit dem Ziel einige Artikel zu schreiben, die sie auf der Karriere Leiter weit nach oben bringen sollen, stellt Y/n L/n fest, dass der allzeit fröhlich geglaubte Oikawa gar nicht so glücklich mit dem ist, was erreicht halt, wie er es preisgibt.
Die Ganze Reise und die exklusiven Einblicke machen der ahnungslosen Reporterin mehr zu schaffen, als sie es erwartet hätte. Der jungen Frau ist nicht bewusst in welches Chaos sie sich stürzt, während sie Erinnerungen fürs Leben schafft.
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»Ein Interview live nach Japan?«, perplex sah der Brünette das Mädchen vor ihm an. »Du bist doch der letzte, der Kamera scheu sein sollte, bei dem was du nebenberuflich so tust.« Skeptisch zog die Journalistin ihre Augenbraue hoch, wodurch sich ihre Stirn leicht in Falten legte. Amüsiert schmunzelte der Volleyballer und kam ihr noch einen Schritt näher. »Da magst du wohl recht haben«, flüsterte er ihr zu. Wie gebannt sah er in ihre Augen, die ihn in Gefangenschaft zu nehmen schienen. Wie benebelt fühlte er sich und war nicht in der Lage von ihr weg zu schauen. Wann würde sie es endlich sehen?
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Hinweise, Widmung und Rechtliches ist alles im Vorwort zu finden!
Als Jimin plötzlich in einem fremden Haus aufwachte und nicht mehr wusste, wie sein Rudel hieß und warum er nicht mehr dort war, musste er sich erstmal mit der Situation abfinden, bei den Leuten zu sein, die ihn gefunden haben.
Die frage war nur, warum er nichts wusste? Wurde er entführt? Sein Bruder würde ihn niemals alleine lassen, also warum war er nicht mehr in seinem Rudel? Wer waren die ganzen fremden Personen? Würden sie ihm etwas antuen? Würden sie ihm helfen?
So viele Fragen, die beantwortet werden mussten...
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Ich wusste nicht genau, wie ich darauf reagieren sollte...
Ich weiß es auch immer noch nicht... Eigentlich sitze ich seitdem deprimiert in der Ecke und hatte meine Arme um mich selber geschlungen. Ich wusste einfach nicht, was ich tuen sollte...