Schwarz ist die Farbe des Lebens

Schwarz ist die Farbe des Lebens

  • WpView
    Reads 630
  • WpVote
    Votes 55
  • WpPart
    Parts 8
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, May 26, 2015
Eine Liebesgeschichte fängt immer mit einem Mädchen an, dass viel zu schüchtern ist um einen Jungen überhaupt ansprechen zu können. Der süße neue interessiert sich dann für sie und sie wird dann die Eine für ihn. Doch die Realität ist anderst. Typen sind kompliziert, unerechenbar und falsch. Das süße Mädchen, eine Zicke und ein Biest. Das perfekte Filmleben ist anderst, es existiert nicht. Menschen bilden es sich ein, um träumen zu können. Sie hoffen eine romantische Zukunft, ohne Streit und Probleme. Diese gibt es aber nicht. Auch ich musste das feststellen. Ich habe die Liebe erlebt, die Liebe gefühlt und bin an ihr fast zerbrochen. Ich erzähle euch nun meine Geschichte.
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Eden
  • Learning to love
  • Fear Trust Love
  • Verlernt zu Lieben
  • Broken Heart [boyxman] | ✔
  • Der Professor und das Mädchen ..... Nein!   Das Mädchen und der Professor
  • Tek Aşkım (Gülay & Okan)
  • Bad Boy or Good Brother?
  • Perfectly Wrong
  • Leuchte für mich - Leseprobe
Eden

„Gott, du siehst so zufrieden aus. Welche Frau hat dich um den Verstand gebracht?" Jack hatte mich also beobachtet. „Wie kommst du darauf, dass es mit einer Frau zu tun hat. Ich habe eigentlich ein ganz nettes Leben. Manchmal sollte man sich daran erinnern." „Mh." Mein Freund zog eine Augenbraue nach oben. „Du siehst glücklicher aus, als an allen Tagen in den letzten paar Jahren zusammen. Daniel hatte schon Sorgen, dass du depressiv wirst und jetzt willst du mir erklären, dass dein plötzlicher Stimmungsumschwung nichts mit einer Frau zu tun hat?" Ich sah entrüstet zu Daniel. Dieser zuckte lediglich entschuldigend mit den Schultern. „Ich bin nicht wie du, Jack. In meinem Leben geht es um mehr als nur..." Mein Mund blieb offen stehen, als ich zwischen den Menschen plötzlich ein vertrautes Gesicht erblickte. Beziehungsweise zwei vertraute Gesichter, doch dem einen schenkte ich nur geringfügig Beachtung. Heilige Scheiße. „Oh Jesus.", stöhnte Jack, der meinem Blick gefolgt sein musste. Ich räusperte mich, „Vögeln", beendete ich meinen Satz überflüssiger Weise. Eine düstere Vergangenheit. Zwei Menschen die sich lieben. Keine Chance auf eine Zukunft. Oder vielleicht doch?

More details
WpActionLinkContent Guidelines