Story cover for Es begann mit einem Ring by Florentine0103
Es begann mit einem Ring
  • WpView
    LECTURAS 42,487
  • WpVote
    Votos 3,704
  • WpPart
    Partes 66
  • WpView
    LECTURAS 42,487
  • WpVote
    Votos 3,704
  • WpPart
    Partes 66
Concluida, Has publicado feb 18, 2024
Contenido adulto
Wer hätte das gedacht? 
Eigentlich war meine Planung doch so einfach.
Alles was ich wollte, war: 
1. In Ruhe gelassen werden.
2. mir mindestens drei Katzen zulegen.
3. ja niemandem auffallen.
4. mich soweit wie irgendmöglich mich von meiner Alkoholiker-Mutter fernzuhalten.
5. niemals die Bratwa beklauen!

Hört sich doch machbar an, oder?
Mit meiner ersten Katze und einer Entfernung von gut 500 Kilometern zu der prügelnden Mistratte, die mich zur Welt gebracht hatte war ich schon auf einem echt gutem Weg.
Dann wird meine beste Freundin aus ihrer Wohnung geworfen und zieht mit ihrer vierjährigen Tochter bei mir ein. Einen echt miesen Schicksalsschlag später bin ich nun die Ersatzmutter der kleinen, extrem verängstigten, zuckersüßen Maus und verzweifelt, weil ich wegen ihr immer weniger Stunden arbeiten kann und somit das Geld immer knapper wird. 
Ich schwöre, ich wollte den Ring nicht stehlen... und hätte ich geahnt, wem das hübsche Teilchen gehört hat, hätte ich einen weiten Bogen um die Schatulle gemacht, welche die aufgetakelte Tussi mit den Plastikmöpsen in den Gasttoiletten hat liegen gelassen.
Aber stattdessen hab ich lange Finger gemacht und nun ist Maxim Suderow, oberster Chef der Bratwa New Yorks hinter mir her...
Todos los derechos reservados
Regístrate para añadir Es begann mit einem Ring a tu biblioteca y recibir actualizaciones
O
Pautas de Contenido
Quizás también te guste
My neighbour I used to hate de Swallyyyy2024
17 partes Concluida
Sich zu verlieben war nie Teil des Plans. Claire liebt das Unterwegssein, lange Nächte und das Gefühl, dass irgendwo da draußen noch mehr auf sie wartet. Mirco liebt Musik, ruhige Momente und den Gedanken, etwas zu erschaffen, das bleibt. Und trotzdem begegnen sie sich. Zwischen leisen Blicken, sarkastischem Humor, tiefen Gesprächen und Momenten, die sich größer anfühlen als der Rest der Welt, entsteht etwas, das keiner von beiden geplant hat. Liebe. Ehrlich. Intensiv. Zu schnell, um ihr auszuweichen. Doch wenn Träume und Realität auseinanderziehen, stellt sich eine Frage, vor der niemand davonlaufen kann: Folgt man seinem eigenen Weg - oder dem Menschen, der sich wie Zuhause anfühlt? Szenenausschnitt: Sie wollte gerade das T-Shirt über ihren Kopf abziehen, als ich sie kurzerhand hochhob und vom Steg sprang. „Neeeein!" - zu spät. Ein Platschen, und wir waren beide unter Wasser. Ich hielt sie wie eine Braut im Arm. „Du bist so ein Arsch!", japste sie, während sie ihre Haare aus dem Gesicht strich. „Korrekt - und du bist im Arsch", grinste ich, als ich ihr fast durchsichtiges Shirt bemerkte. „Ich glaub, du machst das extra!" „Ich glaub, du machst das extra", gab ich zurück. „Was willst du, Mirco?" Ich. Will. Dich. Ich schwieg, stattdessen packte ich sie an der Taille und zog sie wieder unter Wasser. Ihre Beine schlangen sich um mich, ihre Arme um meine Schultern. Als wir auftauchten, sahen wir uns direkt in die Augen. Mein Herz raste. Ihr Blick wanderte zu meinen Lippen - und dann küsste ich sie.
My living Nightmare (auf deutsch) de TiaraKaulitz
32 partes Concluida Contenido adulto
Er sah gut aus, fuhr ein sexy Auto und hatte immer ein Mädchen an seiner Seite. In den Augen jedes Mädchens schien er der ideale Mann zu sein, aber er war das genaue Gegenteil. Mein Name ist Taylor und ich bin eines dieser Mädchen, die er auf dem Arm hat. Ich wurde nicht freiwillig dorthin gebracht, nein überhaupt nicht, ich wurde gezwungen, sein Haustier zu sein, so nannte er mich, so nannten sie uns alle, Haustiere „Du bist ein verdammtes Haustier!" Er schrie mich an: „Du sagst mir nichts", dann schlug er mir ins Gesicht oder stieß mich zu Boden. So gefiel es ihm, rau. Der Mann, der mir bei seiner Berührung übel wurde und der mich zittern ließ, als ich seine Anwesenheit spürte, als ich seinen Atem spürte, ist Tom Kaulitz, der verdammte Tom Kaulitz. „Niemand stellt sich gegen mich, ich bin Tom Kaulitz" Warum er mich bei sich behält, keine Ahnung, warum er sich so lange mit mir abgefunden hat, ich hätte keine Ahnung, ich dachte, er würde es mir sagen Ich habe mir vor langer Zeit eine Kugel in den Kopf geschossen, genau wie die anderen. Er war ein unbesiegbarer Mörder, ein böser Mann, der mit allem davonkam, Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, nur weil er fahren konnte. Auslöserwarnung: In einigen Szenen kann es zu Vergewaltigungen und Beschneidungs-/Selbstmordversuchen kommen. (Es enthält reife Themen und düstere Themen wie explizite Entführung, Mord und Vergewaltigung. Es gibt auch explizite Sexszenen. Lesen Sie auf eigene Gefahr. Dieses Buch ist unbearbeitet, daher finden Sie einige grammatikalische Fehler.) Ich besitze Tokio Hotel nicht, aber alles andere gehört mir, Originalcharaktere, Handlung usw. © winternightz Ich bin winternightz! Ich habe diese Geschichte vor 6 Jahren auf Mibba geschrieben und sie war ein echter Hit. Ich veröffentliche sie noch einmal, weil ich an einer Fortsetzung schreibe, und ich hatte das Gefühl, ich sollte sie mit euch teilen, sie erscheint bald! :) :)
Unexpected (Matthias Ginter) (Abgeschlossen✔) de myweirdlifexoxo
14 partes Concluida
Stellt euch vor ihr lebt noch Zuhause bei euren Eltern und seid damit total unzufrieden. Nicht nur, weil ihr euch den ganzen Tag anhören müsst dass es total dumm von euch war, dass ihr das Medizinstudium abgebrochen habt sondern auch dass eure Mutter Angst hat niemals Oma zu werden weil ihr keinen Freund habt. Dazu habt ihr einen Beruf der euch sehr viel Spaß macht aber echt unterirdisch bezahlt wird. Und als wäre das nicht schon genug erläutert eure Chefin euch, dass der Laden pleite geht und man versetzt wird. Doch die Spitze des Eisbergs ist dann, dass eure Eltern euch kein Geld geben für eine Wohnung geben bis man einen Freund hat. Und damit herzlich willkommen in meinem Leben. Meine Mutter war eine von diesen über fürsorglichen Frauen, die immer Angst haben ihre Kinder bleiben auf der Strecke. Naja einmal war ihr das ja schon passiert, bei meiner großen Schwester Jana. Meine Mutter hatte sich zu viel in ihr Leben eingemischt und sie war verschwunden, bis heute. Das ganze ist jetzt drei Jahre her und seit dem ist der Wahn von ihr noch mehr angestiegen. Als sie herausgefunden hat, dass ich mein Studium im 10. Semester, von 12, abgebrochen hatte, landete sie mit einen Herzinfarkt im Krankenhaus. Und als ich dann nach Dortmund versetz wurde, und eine Wohnung brauchte, sah sie die perfekte Chance darin, mein Leben wieder nach ihren Vorstellungen auszurichten. Dass ich dabei mit einem Fußballer zusammenziehen musste und einen zweiten Job in deren Mannschaft bekam, ahnte ich noch nicht, geschweige denn was genau der Plan meiner Mutter war.
Quizás también te guste
Slide 1 of 10
My neighbour I used to hate cover
Lieber Frank, cover
Mondwolf cover
Liebe auf Umwegen  cover
Geisel - kein Entkommen cover
My living Nightmare (auf deutsch) cover
𝘛𝘩𝘦 𝘊𝘳𝘶𝘦𝘭 𝘋𝘳𝘦𝘢𝘮 𝘤𝘩𝘢𝘵𝘤𝘩𝘦𝘴 𝘶𝘱 𝘸𝘪𝘵𝘩 𝘮𝘦 / ғғ ᴛᴏᴍ ᴋᴀᴜʟɪᴛᴢ cover
My Living Nightmare (deutsch) cover
Odela cover
Unexpected (Matthias Ginter) (Abgeschlossen✔) cover

My neighbour I used to hate

17 partes Concluida

Sich zu verlieben war nie Teil des Plans. Claire liebt das Unterwegssein, lange Nächte und das Gefühl, dass irgendwo da draußen noch mehr auf sie wartet. Mirco liebt Musik, ruhige Momente und den Gedanken, etwas zu erschaffen, das bleibt. Und trotzdem begegnen sie sich. Zwischen leisen Blicken, sarkastischem Humor, tiefen Gesprächen und Momenten, die sich größer anfühlen als der Rest der Welt, entsteht etwas, das keiner von beiden geplant hat. Liebe. Ehrlich. Intensiv. Zu schnell, um ihr auszuweichen. Doch wenn Träume und Realität auseinanderziehen, stellt sich eine Frage, vor der niemand davonlaufen kann: Folgt man seinem eigenen Weg - oder dem Menschen, der sich wie Zuhause anfühlt? Szenenausschnitt: Sie wollte gerade das T-Shirt über ihren Kopf abziehen, als ich sie kurzerhand hochhob und vom Steg sprang. „Neeeein!" - zu spät. Ein Platschen, und wir waren beide unter Wasser. Ich hielt sie wie eine Braut im Arm. „Du bist so ein Arsch!", japste sie, während sie ihre Haare aus dem Gesicht strich. „Korrekt - und du bist im Arsch", grinste ich, als ich ihr fast durchsichtiges Shirt bemerkte. „Ich glaub, du machst das extra!" „Ich glaub, du machst das extra", gab ich zurück. „Was willst du, Mirco?" Ich. Will. Dich. Ich schwieg, stattdessen packte ich sie an der Taille und zog sie wieder unter Wasser. Ihre Beine schlangen sich um mich, ihre Arme um meine Schultern. Als wir auftauchten, sahen wir uns direkt in die Augen. Mein Herz raste. Ihr Blick wanderte zu meinen Lippen - und dann küsste ich sie.