Story cover for Es begann mit einem Ring by Florentine0103
Es begann mit einem Ring
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Concluida, Has publicado feb 18, 2024
Contenido adulto
Wer hätte das gedacht? 
Eigentlich war meine Planung doch so einfach.
Alles was ich wollte, war: 
1. In Ruhe gelassen werden.
2. mir mindestens drei Katzen zulegen.
3. ja niemandem auffallen.
4. mich soweit wie irgendmöglich mich von meiner Alkoholiker-Mutter fernzuhalten.
5. niemals die Bratwa beklauen!

Hört sich doch machbar an, oder?
Mit meiner ersten Katze und einer Entfernung von gut 500 Kilometern zu der prügelnden Mistratte, die mich zur Welt gebracht hatte war ich schon auf einem echt gutem Weg.
Dann wird meine beste Freundin aus ihrer Wohnung geworfen und zieht mit ihrer vierjährigen Tochter bei mir ein. Einen echt miesen Schicksalsschlag später bin ich nun die Ersatzmutter der kleinen, extrem verängstigten, zuckersüßen Maus und verzweifelt, weil ich wegen ihr immer weniger Stunden arbeiten kann und somit das Geld immer knapper wird. 
Ich schwöre, ich wollte den Ring nicht stehlen... und hätte ich geahnt, wem das hübsche Teilchen gehört hat, hätte ich einen weiten Bogen um die Schatulle gemacht, welche die aufgetakelte Tussi mit den Plastikmöpsen in den Gasttoiletten hat liegen gelassen.
Aber stattdessen hab ich lange Finger gemacht und nun ist Maxim Suderow, oberster Chef der Bratwa New Yorks hinter mir her...
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Sich zu verlieben war nie Teil des Plans. Claire liebt das Unterwegssein, lange Nächte und das Gefühl, dass irgendwo da draußen noch mehr auf sie wartet. Mirco liebt Musik, ruhige Momente und den Gedanken, etwas zu erschaffen, das bleibt. Und trotzdem begegnen sie sich. Zwischen leisen Blicken, sarkastischem Humor, tiefen Gesprächen und Momenten, die sich größer anfühlen als der Rest der Welt, entsteht etwas, das keiner von beiden geplant hat. Liebe. Ehrlich. Intensiv. Zu schnell, um ihr auszuweichen. Doch wenn Träume und Realität auseinanderziehen, stellt sich eine Frage, vor der niemand davonlaufen kann: Folgt man seinem eigenen Weg - oder dem Menschen, der sich wie Zuhause anfühlt? Szenenausschnitt: Sie wollte gerade das T-Shirt über ihren Kopf abziehen, als ich sie kurzerhand hochhob und vom Steg sprang. „Neeeein!" - zu spät. Ein Platschen, und wir waren beide unter Wasser. Ich hielt sie wie eine Braut im Arm. „Du bist so ein Arsch!", japste sie, während sie ihre Haare aus dem Gesicht strich. „Korrekt - und du bist im Arsch", grinste ich, als ich ihr fast durchsichtiges Shirt bemerkte. „Ich glaub, du machst das extra!" „Ich glaub, du machst das extra", gab ich zurück. „Was willst du, Mirco?" Ich. Will. Dich. Ich schwieg, stattdessen packte ich sie an der Taille und zog sie wieder unter Wasser. Ihre Beine schlangen sich um mich, ihre Arme um meine Schultern. Als wir auftauchten, sahen wir uns direkt in die Augen. Mein Herz raste. Ihr Blick wanderte zu meinen Lippen - und dann küsste ich sie.
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