Sterben ist leicht~Doch Leben ist schwerer

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 3, 2015
Eigentlich Lüge ich jeden verdammten Tag . Mir geht es nicht gut , ist es denn normal das man sterben will.Ich hätte das Auto aufhalten können,aber ich hab es nicht getan ..Ich wollte die Schmerzen spüren und alles vergessen... Ich will und kann nicht mehr ... Es ist feige ich weis .. Aber was soll ich tun ?Sag mir das doch bitte? ?Ich will kein Mitleid oder Aufmerksamkeit ... Ich will die Person sein , die stark ist und anderen hilft ... Doch ich habe selber Probleme . Jeden verdammten Tag dieser Schmerz doch dann denke ich,ich bin kindisch und dränge es weg . Ich finde auch gerade den Text mega kindisch aber ich werde diesen Text in meinem Leben nie absenden.Dazu bin ich zu stolz . Nicht mal dir kann ich es schicken.Ich kann es niemandem sagen .ich könnte das nicht und indirekte möchte ich ,dass der Traum wahr wird.
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▪︎Teil 1: Bedevilment - Heillose Verwirrung ▪︎Teil 2: Knight in Shining Armor (Teile können theoretisch unabhängig voneinander gelesen werden.) ~~~~~•~~~~~ Neue Stadt. Neue Menschen. Neue Probleme. Natürlich macht es das nicht gerade leichter für eine junge Frau sich im Alltag besser zurecht zu finden. Hinzu kommt das allseits bekannte Problem mit dem männlichen Geschlecht... Die, die man haben darf, werden für einen selbst nie mehr als beste Freunde sein. Doch die Verbotenen, die tun es einem so richtig an. Sie stehlen dein Herz, noch bevor du es überhaupt mitbekommst oder etwas dagegen unternehmen kannst. Und ehe du dich versiehst, steckst du mitten in einer Misere aus der ein schnelles Entkommen nicht möglich und das Brechen des eigenen Herzens beinahe schon vorprogrammiert ist... ~*~ „Hast du mir zugehört?", Calum sah mich aufmerksam an. Seine Kiefermuskeln waren angespannt und seine Augen wirkten hart. Was hatte ich verpasst? Was war geschehen, um seinen glühenden Blick zum Erstarren zu bringen? „Wie bitte?", nuschelte ich und versuchte mich auf seine Worte zu konzentrieren. „Ich meinte, dass so etwas wie heute nicht noch einmal passieren darf. Wir waren beide etwas gestresst und dann ist dieser Fehler einfach passiert. Keiner von uns interessiert sich für den anderen, oder?" Eine Taubheit überfiel mich. Was sagte er da? Fehler? Kein Interesse? Nicht in der Lage etwas erwidern zu können nickte ich nur. Es pochte in Meinem Kopf und es fühlte sich an, als würde eine kalte Hand meinen Brustkorb zusammenpressen.

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