P.S. I hate you (Harry Styles) [German Translation]

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Sep 7, 2015
''Harry,'' ich machte eine Pause. ''Kommst du heute noch rüber?'' ''Ich kann nicht. Ich war gerade am schlafen.'' sagte er, genervt von der Tatsache das ich ihn um 3:00 in der Früh angerufen habe. ''Bitte,'' flehte ich augenverdrehend. Ich wartete auf eine Antwort, als ich ein schlucken hörte. ''Magst du heute noch Sex haben?'' Ich grinste während ich in meine Lippe biss. ''Liebend gerne.'' Er lachte leise, während ich gähnte. ''Ich bin in 10 Minuten da.'' sagte er. ''Ich liege nackt unter meiner Decke,'' sagte er. Ich konnte hören, das er herum ging. Ich denke er zog sich gerade seine Jean an. Ich grinste. ''Oh und apropo,'' sagte ich, während ich hörte das er die Stiegen runter ging. ''Ja?'' Er atmete aus. ''Ich hasse dich.'' Er und ich sind komplett unterschiedlich, doch wir batten eine Sache gemeinsam! Die geschichte gehört nicht mir sie gehört @BritishBums Ich übersetzte sie nur weil sie mir extrem gut gefällt
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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