Spuk am Baumhaus

Spuk am Baumhaus

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WpMetadataReadComplete Sat, Aug 3, 2024
Fortsetzung von Spuk im Keller. Über den Umgang mit Geistern: 1.: (Sei auf der Hut.) Das hilft gar nichts. 2.: (Lege, wenn möglich, Schutzweste und Helm an.) Sich an einem sicheren Ort anzuketten, ist noch besser. 3.: (Sei auf der Hut.) Siehe oben. Auf Herrn Kopenaus Drängen hin beschwört April einen neuen Geist aus dem Archiv der Liga. Leider stellt er sich als äußerst unkooperativer Zeitgenosse heraus. Er spricht genauso wenig über seine Vergangenheit wie Thomas, für den es langsam Zeit wird, in die Nachwelt überzutreten. Verletzt von Aprils Versuchen, ihn loszuwerden, zieht er sich von ihr zurück. Dabei könnte sie seine Hilfe momentan dringender denn je gebrauchen, denn ihre Pechsträhne in puncto Unfälle will einfach nicht abreißen! Außerdem gibt es da noch Jonathan... In seinem widersprüchlichen Verhalten ist er nach wie vor schwer zu durchschauen. Gelingt es April, all diese drängenden Rätsel rechtzeitig zu lösen? Oder wird der aggressive Geist aus dem Archiv sie vorher zum Schweigen bringen? Vielleicht sogar... für immer?
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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