For evigt!

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, ago 12, 2025
Ich stellte mir vor wie er mich mit seinen Fingern berühren würde. Wie diese Finger mir über die Haut fahren würden, wie sie mir durch die Haare streichen würden. Bei diesen Gedanken kribbelte alles in mir. Ich schloss kurz die Augen, um meine Gedanken zu ordnen. Ich versuchte meine Atmung und den Herzschlag zu kontrollieren und an etwas Anderes zu denken, aber es gelang mir nicht. Kaum hatte ich die Augen geschlossen, tauchten die braunen Augen des Dänen in meinem Kopf auf. Wie er mich anlächelte und mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Ich riss die Augen also wieder auf und streckte mich einmal. So würde ich nicht weiterkommen, mein Kopf spielte mir schon wieder Streiche. Was war bloß los, wieso brachte mich der Blonde bloß so aus dem Konzept?
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Kennst du das, wenn du unbedingt etwas haben möchtest? Wenn du darauf hoffst, etwas zu bekommen und du genau weißt, dass es nicht geht? Dass du es so sehr willst, aber es nie kriegen wirst? Dass es dich völlig verrückt macht? Ich kenne das Gefühl. Glaub mir, es ist beschissen. Ich weiß, dass ich mir verdammt die Finger verbrennen würde. Wie an dem Lagerfeuer, durch das ich ihn gerade immer wieder verstohlen anschaue. Die langen, blonden Haare hat er an seinem Hinterkopf zu einem Knoten zusammengefasst. Die helle Jeans-Shorts und das weiße Tshirt, das er trägt, betonen seine gebräunte Haut noch mehr. Er erzählt irgendwelchen Unsinn und bringt unsere Freunde damit zum Lachen. Die Funken vom Lagerfeuer spiegeln sich in seinen spitzbübischen, blauen Augen. Ich würde nie genug von seinem Anblick bekommen. Als unsere Blicke sich treffen, beiße ich mir verlegen auf die Unterlippe und schaue auf meine Hände. Es geht nicht, Lotta. Schlag es dir aus dem Kopf. Er ist dein bester Freund.

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