Story cover for For evigt! by piakarius
For evigt!
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W trakcie, Pierwotnie opublikowano kwi 05, 2024
Dla dorosłych
Ich stellte mir vor wie er mich mit seinen Fingern berühren würde. Wie diese Finger mir über die Haut fahren würden, wie sie mir durch die Haare streichen würden. Bei diesen Gedanken kribbelte alles in mir. 
Ich schloss kurz die Augen, um meine Gedanken zu ordnen. Ich versuchte meine Atmung und den Herzschlag zu kontrollieren und an etwas Anderes zu denken, aber es gelang mir nicht.

Kaum hatte ich die Augen geschlossen, tauchten die braunen Augen des Dänen in meinem Kopf auf. Wie er mich anlächelte und mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. 
Ich riss die Augen also wieder auf und streckte mich einmal. So würde ich nicht weiterkommen, mein Kopf spielte mir schon wieder Streiche. Was war bloß los, wieso brachte mich der Blonde bloß so aus dem Konzept?
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Mein Leben als Halbdrachin autorstwa FischerArya
20 części Zakończone Dla dorosłych
Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.
Es könnte UNS geben, doch es gibt SIE. autorstwa BorussinUndercover
114 części Zakończone
Fortsetzung von "Ich kommentiere nur." Zweiter Teil einer Trilogie! (Teil 1: ""Ich kommentiere nur."", Teil 3: "Herzschrittmacher") Die Geschichte um Leonie und Mats geht in die zweite Runde! Werden Sie diesmal ihr Glück finden, oder plant ihr Schicksal erneut üble Taten? 》Trailer《 |>Spoileralarm<| Mit großen Augen schaute ich zuerst zu Cathy, dann zu Mats. Wieder zu Cathy, wieder zu Mats. Ungläubig starrte ich durch die Gegend. Immer abwechselnd auf die beiden Personen vor mir. Mats stand auf, zog mich am Arm mit aus dem Raum. Er schaute tief in meine Augen. 'Wird schon irgendwie...' sagte er. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt. Irgendwann. Und heute war es soweit. "Leo, ich... es tut mir Leid! Ich kann nicht, es..." Er stoppte. Ich seufzte, wischte mir meine ersten Tränen aus den Augen. "Weißt du wie es ist, jemanden so sehr zu lieben, das es wehtut?" Fragte ich. Schaute ihm in die Augen. Sie funkelten. Vor Enttäuschung,oder so. Er schaute nur weiter zu mir, lockerte nicht seinen Griff und machte auch keine Anstalten, sich zu bewegen. Enttäuscht schüttelte ich den Kopf. "Wieso frage ich überhaupt?" Ich durchlöcherte ihn förmlich mit meinem Blick. "Natürlich weißt du es nicht, sonst würdest du mich nicht so leiden lassen." Schulterzuckend löste ich mich von seinem Griff. Drehte mich um. Wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. "Leo, es tut mir so leid, ich...ich... Bitte bleib!" Rief er mir hinterher. Auch seine Stimme wurde brüchig. Ich drehte mich zu ihm zurück. °°° Ich kenne keinen dieser Leute persönlich und ALLES dieser Geschichte ist frei erfunden- bis auf, einige Übereinstimmungen der Spiele, die Namen der Profis und andere Kleinigkeiten, wie die Rückennummern- diese aber auch nicht immer. Die National 23 ist von mir frei erstellt und muss nicht der Damaligen, oder Jetzigen entsprechen. ------- Start: 07.12.2018 Ende: 05.05.2019
Beautiful Disaster autorstwa love_shelly
23 części W trakcie Dla dorosłych
Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015
my last wishes  autorstwa lovehandball1234
53 części Zakończone
,,Es war als würde er mir direkt in die Seele schauen. Ein schauer durchfuhr mich und ich fühlte mich sichtlich unwohl als er neben uns zum Stehen kam. Ich verschränkte meine Arme, um nicht ganz so schwach rüber zu kommen, wie ich mich fühlte. Ich spürte seinen eindringlichen und intensiven Blick auf mir und irgendwie wusste ich, dass etwas dahinter steckte. Steffen stupste ihn an, um ihn zum Reden zu bewegen. ,,Hej, ich bin Niklas.'', sagte er und der merkwürdige Ausdruck in seinem Gesicht verschwand. ,,Ich bin Mette.'', erwiderte ich und hörte selber, wie rau und kratzig meine Stimme klang. Ich räusperte mich und schaute zur Turnhalle, doch Mell kam einfach nicht. Es war lange her seit ich so eine abgefahrene und befremdliche Situation erlebt hatte. ,,Bevor ich es vergesse, ich glaube, das hast du beim Sportplatz verloren.'' Mein Herz begann sich zu beschleunigen und mir wurde plötzlich eiskalt, als ich mir bewusst wurde, weshalb Niklas diesen unergründlichen Blick aufgesetzt hatte. Seine Hand wanderte zur Hosentasche, aus der er ein liniertes Blatt rausholte, was mir merklich bekannt vorkam. Meine Gedanken kreisten nur um eine Frage: hatte er die Liste gelesen?'' Treppen gehen? Sportunterricht in der Schule? Für jedermann kein Problem, doch nicht für Mette. Mette hat seit ihrer Geburt einen angeborenen Herzfehler. Nach einem Ratschlag ihres Arztes schreibt sie eine Liste mit ihren letzten Wünschen auf, die jedoch nicht unbemerkt bleibt und bei einer Person landet, mit der Mette zuvor noch nie was zutuen gehabt hatte. Und diese Personen setzen alles daran, ihr zu helfen. Meine Lebensgeschichte ist traurig. Meine Lebensgeschichte ist lustig. Meine Lebensgeschichte ist voller Hoffnung. Also liest sie. Eure Mette.
"Ich kommentiere nur."   autorstwa BorussinUndercover
164 części Zakończone
|》TRAILER《| !Spoileralarm! "Mats! Bitte warte doch!" Ich rannte. Erreichte gerade noch seinen starken Arm. Der Dunkelhaarige drehte sich ruckartig um. "Was zum?!" Er stoppte. Schüttelte enttäuscht den Kopf. Sah auf den Boden. Fuck, Fuck, Fuck! Was hatte ich getan? Was hatte er getan? Wieso musste es denn auch passieren? "Mats, ich... lass es mich erklären! Es bedeutete mir rein gar nichts!" Ich versuchte die passenden Worte zu finden. Hielt immer noch seinen Arm. -"Es hat dir nichts bedeutet?" Der Blonde Stürmer kam auf mich zu. Scheiße Verdammt. "Marco, ich..." auch hier versuchte ich eine Erklärung zu finden. Verdammt. -"Du bist es, oder?" Fragte er dann. Ich nickte verlegen. "Verdammte Scheiße Leo! Wieso?" Mats war aufgebracht. Verständlich. Ich hatte der ganzen Mannschaft etwas vorgelogen. Das Karma hatte zugeschlagen. "Es...es tut mir leid... ach verdammt..." Ich stotterte. Meine Beine zitterten. Meine Augen füllten sich mit Tränen. "Ach, weißt du was? Vergiss es. Ich Wechsel sowie so..." Mats winkte ab. Drehte sich, ging. Meine Hände ließen seinen Arm los. °°° Meine erste FanFiction. Seid nicht so kritisch mit mir. Es geht um den BVB und die Deutsche Nationalmannschaft. Und eine Junge Frau, die gelegentlich die Natio11 kommentiert, was nicht nur die Fußballfans, sondern auch die Profis interessant und spannend finden. Sie selbst will aber nichts verraten, verfällt in ein schwieriges Liebesleben- was passiert, wenn alles zusammen kommt? Auseinanderbricht? Ich kenne keiner dieser Leute persönlich und ALLES dieser Geschichte ist frei erfunden- bis auf, einige Übereinstimmungen der EM 2016 Spiele, die Namen der Profis und andere Kleinigkeiten, wie die Rückennummern- diese aber auch nicht immer. Die National 23 ist von mir frei erstellt und muss nicht der Damaligen, oder Jetzigen entsprechen. Also dann. Viel Spaß! °°° Start: 19.07.18 Ende: 05.12.18 °°°
Falsch gedacht? [2] autorstwa sadiebaines
61 części Zakończone Dla dorosłych
**Fortsetzung von Falsch gedacht!** **Um diesen Teil zu verstehen, ist es nicht zwingend notwendig, den ersten Teil zu lesen! Es fehlt einem dann nur die Vorgeschichte!** Nachdem Marc ohne ein Wort zu Josie zu sagen nach Kanada gegangen ist, verkriecht sie sich in ihrem Schneckenhaus und verfällt zurück in alte Muster. Neben Nico und Sven lässt sie keinen mehr an sich heran... selbst Fussel blockt sie ab, dabei gibt er sich wirklich Mühe... und was entwickelt sich da zwischen ihr und Fussel? Es ist berauschend, und mein Herz klopft wild in meiner Brust, wobei ich unbeschwert meine Augen schließe und dieses Gefühl der Schwerelosigkeit mir eine Gänsehaut beschert. Als ich schnell atmend und lächelnd meine Augen wieder öffne, ist Fussel immer noch zu mir herüber gebeugt und hält das Lenkrad in der Hand. Auch er lächelt glücklich und genauso glücklich funkeln auch seine Augen. Wieder sind wir uns so nah, sein Atem schlägt in kleinen Wolken aus seinem Mund und ich denke nicht nach, bin in diesem Moment einfach nur glücklich und muss das jetzt tun. Nur einmal wechselt mein Blick von seinen Augen zu seinen Lippen und wieder zurück, dann schließe ich den Abstand zwischen uns und küsse ihn. Er zuckt zusammen, doch unterbricht ihn nicht. Im Gegenteil. Er erwidert ihn und wir tasten uns vorsichtig vor und bewegen schüchtern unsere Lippen aufeinander. Und dabei bleibt es auch, bis wir kurz darauf unsere Lippen wieder trennen... Cover & Idee: dasbatty Die Rechte der verwendeten Bilder liegen nicht bei mir. Bildquelle: Pinterest. Kopieren und vervielfältigen verboten! Alle Texte sind mein geistiges Eigentum. Bei Verstoß erfolgt Anzeige! Start: 23.04.2017
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30 części Zakończone Dla dorosłych
Auf einmal ist Keith überall. Sein Duft steigt mir in die Nase und ich meine die Berührung seines Körpers auf jedem Zentimeter meiner Haut brennen zu spüren. Unsere Beine sind ein einziger Knoten, doch ich bekomme gerade so viel geordnet, dass ich sein Knie zwischen meinen Beinen registriere. Er müsste es nur ein paar Zentimeter weiter in die Höhe schieben oder seine Hüfte ein kleines bisschen weiter senken, um das leichte Pochen, das in meiner Körpermitte langsam erwacht weiter anzufachen. „Warum denn plötzlich so ruhig?", raunt Keith mir ins Ohr und lässt seine Lippen aufreizend über meine Ohrmuschel streifen. Meine Kehle gleicht einer Wüste, als Keith seine Lippen zu meinem Hals wandern lässt, aber er berührt mich nicht. Sein heißer Atem auf meiner Haut ist alles, aber bei Weitem nicht genug. Voller Verzweiflung zapple ich unter seinem schweren Körper herum, versuche meine Arme zu befreien, weil ich Keith einfach berühren muss. Dabei hebe ich meine Hüfte ein kleines Stück an. In dem Moment, als Keiths Härte auf meinen Unterleib drückt, breitet sich ein Feuerwerk von dort bis in meine Fingerspitzen aus. Keith stöhnt erstickt an meinem Hals auf. Er zieht den Kopf zurück, nur um mir wenig später in die Augen zu sehen. Spätestens, was ich darin sehe, raubt mir den Atem. ------ Endlich etwas Eigenes. Ivy könnte glücklicher nicht sein, als sie endlich nach State College zieht, um ihr Studium an der Pennsylvania State University zu beginnen. Alles wird von nun an einfacher sein, da ist sie sich sicher. Aber Ivy hat die Rechnung ohne den verschlossenen Keith gemacht. Sexy, arrogant und absolut nicht Ivys Typ, das ist ihr von Sekunde eins an klar. Denn Typen wie Keith kennt sie zu genüge. Nur blöd, dass der attraktive Student Ivy immer wieder überrascht und sie dazu zwingt, ihr Bild von Keith völlig neu zu überdenken. Er ist und bleibt ein Rätsel mit unzähligen Geheimnissen. Doch Ivy will ihn unbedingt verstehen, denn er beginnt ihr He
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.