On Rough ways to the stars...

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Sep 8, 2015
Ich will ehrlich zu euch sein. Das Leben ist verkorkst. In einem Moment, ist das Leben ein Paradies, es überwältigt dich mit seiner Schönheit, doch im nächsten Moment, lässt es dich erbarmungslos fallen. Du krachst brutal auf den Boden der Tatsachen und oft gibt es keinen der dich auffängt. Keinen der dich stützt, der dir hoch hilft. Das Leben ist ein Spiel ohne Spielregeln. Es spielt mit dir, ohne jegliche Rücksicht auf dich zu nehmen. Das Leben ist hart und unfair. Es ist erbarmungslos. Es kennt kein Mitleid und verschont keinen. Auch mich nicht. Mein Leben ist ein Salat, wahllos zusammen geworfen aus bunten Gefühlen und Erinnerungen. Ihr wollt ihn kosten? Na dann los!
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  • Der richtige Weg

Was, wenn man dachte, dass die erste Liebe die Intensivste ist? Was, wenn man dachte, dass die Liebe alles besiegen kann? Dann hat man sich wohl geirrt, das denken zumindest Madelyn und Kayden, deren Happy End vor drei Jahren zunichte gemacht wurde. Madelyn hat sich seitdem ihr eigenes Leben aufgebaut und arbeitet leidenschaftlich als Physiotherapeutin in einer Rehaklinik und ausgerechnet Kayden läuft ihr dort wieder über den Weg. Obwohl sie anfänglich noch mit allen Kräften versucht, die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit zu unterdrücken, realisieren mit der Zeit doch beide, dass ihre Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben ist und man manchmal hinter die Kulisse blicken muss, um das Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen. Und manchmal muss man stärker sein und mehr kämpfen, als man es zuvor von sich erwartet hat. Seine Ängste überwinden. Dem Herzen die Erlaubnis geben, wieder geliebt zu werden. Und sein Leben in die Hand nehmen. ~ "Ich sperrte den Schmerz einfach weg und als ich dich gesehen habe... da wollte er einfach ausbrechen... und ich konnte nicht mehr so stark sein, wie ich eigentlich wollte. (...) Ich habe dich einfach jeden Tag so sehr dafür gehasst, was du getan hast und am liebsten hätte ich dich gar nicht behandelt, sondern einfach zusammen geschlagen. Und ich habe infrage gestellt, ob ich denn jemals wieder lieben kann, weil... ich dich immer noch... liebte. Ich hasste und liebte dich gleichzeitig und egal mit wem ich mal zusammen wäre, du wärst immer noch in meinem Kopf gewesen. Und verdammt nochmal hat mich es angekotzt, dass du meinen Fragen immer ausgewichen bist, was denn jetzt genau los war. Und irgendwann kam wieder der Gedanke, wie naiv ich war, dass ich dir immer wieder nach gerannt bin, weil ich schon wieder hätte verletzt werden können..."

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