Mit tödlicher Eleganz gleitet der Jäger durch die Nacht.
Seine Beute fixierend, saugt er mit seinen Sinnen alle Informationen ein, die er braucht.
Nichts kann ihn jetzt noch aufhalten.
Seine Beute ist nah, allein und versprüht den unverwechselbaren, beißenden Geruch der Angst. Er hat es genossen diesen Abschaum immer weiter einzukreisen, hat es genossen das Adrenalin in seinem Körper zu spüren. Seiner Beute jeden Tag etwas deutlicher gemacht, dass es kein Entkommen gibt.
Das ist es, was er als Jäger tut.
Kraftvoll ziehen sich seine Muskeln zum Sprung zusammen und mit einem starken Ruck katapultieren sie ihn nach vorne um seine Beute endlich zu stellen.
Mein kaltes Herz schlägt, immer schneller, als er mich ansah, er war ein Engel, geblendet von mir ahnt er nicht welche Gefahr ich bin. "Ich liebe dich, auch wenn du es nicht wahr haben willst", seine Hände umfassten mein Gesicht. "Wie seltsam das ich ankettet auf diesem Bett liege nicht wahr? Mach mich los", sagte ich und er seufzte. "Meine Liebe, das ist nicht möglich", er sah mich an. Gefangen in diesen Alptraum war ich nun. Eine Gefangene der Volturi...