WKM - Echo der Nacht

WKM - Echo der Nacht

Season 2 of 2
  • WpView
    Reads 28,968
  • WpVote
    Votes 3,810
  • WpPart
    Parts 142
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Wed, Sep 2, 2026
WpInfo
Fiction
Social Themes
Grief and Bereavement
Mental Health and Neurodiverse
Illness
Das Buch ist der zweite Teil der WKM (Westfalen Klinikum Münster) Serie. Achtung Triggerwarnung! (Mehr dazu im Vorwort) Die Geschichte von Chris. Manchmal schlägt das Schicksal hart und unerwartet zu. So auch bei Chris. Von dem einen auf den anderen Moment zieht ein Schicksalsschlag ihm den Boden unter den Füßen weg und verändert sein Leben nachhaltig. Ab diesem Moment ist sein kompletter Alltag auf den Kopf gestellt. Vor ihm liegt ein langer Weg der Verarbeitung, der sicher nicht ohne Hindernisse vonstatten geht. [! Die genutzten Bilder gehören nicht mir!]
All Rights Reserved
Series

Westfalen Klinikum Münster (WKM) Serie

  • WKM - Angst vor ihnen
    Season 1
    189 parts
  • Season 2
    142 parts
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Wenn die Engel fliegen | ✔️
  • Kann das Leben noch schrecklicher werden 2
  • All about Nothing
  • I've never told someone...
  • [ASDS] little steps further
  • What If I Die? (Abgeschlossen)
  • Ein etwas anderes Leben
  • WKM - Angst vor ihnen
  • Schrei, den keiner hört
  • Die Schwergebeutelten

„Eigentlich hat der Krebs doch etwas Gutes an sich. Wenn er mich nicht befallen hätte, wären wir uns wahrscheinlich niemals wieder begegnet." »Sagst du mir jetzt, warum du mich gesucht hast?« Seine Miene verändert sich schlagartig. Ich kenne ihn gut und weiß, wenn ihm etwas unangenehm ist. Ich habe absolut keine Ahnung, was so Schlimmes passiert ist, dass er ausgerechnet mich braucht - schließlich haben wir seit über fünf Jahren keinen Kontakt mehr. »Ja, ähm. Okay, ich... Tut mir leid, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.« Tyreese lacht verlegen. So kenne ich ihn gar nicht. »Wo ist der Tyreese hin, in den ich mich damals verliebt habe?«, flüstere ich. Es muss etwas Gravierendes geschehen sein, damit eine Person derart verstört und eingeschüchtert wird. »Es ist nicht einfach. Ich dachte immer, dass mein Leben nun endlich normal wird.« Mein Blick scheint zu verraten, dass ich ihn absolut nicht verstehe. »Natürlich gab es schöne Momente, aber im Großen und Ganzen spielt das Schicksal einfach nur mit dir. Was ich eigentlich sagen will, ist, dass ich krank bin.« Ich spüre, wie sich allmählich meine Kehle zuschnürt. »Tyreese, bitte sprich mit mir.« Irgendwo in meinem Unterbewusstsein wird ein einziger Gedanke präsent und ich wünschte, er hätte sich nicht bewahrheitet. »Ich habe Krebs. Krebs im Endstadium.«

More details
WpActionLinkContent Guidelines