Holland
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WpMetadataNoticeLast published Wed, Apr 8, 2015
An einem Dienstagmorgen stand ein kleiner Junge namens Jim auf.Jim laß ein Buch,denn ihm war langweilig,weil seine Eltern noch schliefen.Nach einer Weile standen auch Jims Eltern auf. Jim ging in das Schlafzimmer seiner Eltern und wünschte ihnen einen schönen Gutenmorgen. Jims Eltern flüsterten kurz,währenddessen putzte sich Jim schon mal seine Zähne. Als er damit fertig war ging er sich anziehen und dann zu seinen Eltern, die auch schon ihre Zähne geputzt hatten und sich auch schon angezogen haben. Jims Mutter Klaudia sagte:,,Wir fahren gleich nach Holland, das Gepäck ist schon im Auto. Wir müssen nur noch Frühstücken."Jim freute sich. Als alle fertig gefrühstückt hatten räumte Jims Mutter die Spülmaschine ein. ,,Es geht los," sagte Jims Vater. Jim und sein Vater Frank gingen schon mal zu dem Auto und stiegen ein.Jims Mutter schloss nur noch die Haustüre ab und kam dann auch in das Auto. ,,Wir fahren jetzt los, "sagte Jims Mutter.Sie fuhren los.
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Ein Mädchen kommt in ein Internat, in das sie von Anfang an nicht möchte, auch wenn es ihr zu Hause nicht gut geht. Irgendwas ist falsche daran, aber ihr fällt erst nicht auf was es ist. Dann merkt Marley es. Es sind nur Jungs auf diesem Internat. Wie konnte dieser Fehler unterlaufen? Wie kam es zu dem Fehler? Marley weiß kaum was, doch zurück kann sie nicht, denn ihre Eltern sind weg. Marley musste als rein, um nach einem Telefon zu fragen, doch dann erfährt sie, dass sie tatsächlich hier angemeldet worden ist und aufgenommen wurde. Marley lässt sich darauf ein, weil sie nicht wo anderes unterkommen kann. Doch Marley hat eine düstere Vergangenheit, auch wenn sie noch so gut in der Schule ist. Verschiedene Leute versuchen zu ihr durchzudringen, doch nur eine Handvoll schafft es. Marley lebt auf dem Internat, bis sie Psychologie fertig studiert hat. Und in dieser Zeit erlebt sie ziemlich viel. -- „Ich will da nicht hin!", schrie ich meine Mutter an. Wieso verstand sie es nicht? Klar... hier sein war auch nicht gut, aber DAS?! Nein! Niemals! „Schatz! Du kommst doch ab und zu wieder hier her!", meinte meine Mutter. „Alles nur wegen diesem bescheuertem Schleimbeutel! Er soll sich wegscheren!", schrie ich wieder. Mr. Schleimbeutel kam gerade um die Ecke. Hätte ich ihn vorher gesehen hätte ich es nicht gesagt, jetzt bekam ich nur große Augen und blieb starr vor Schreck stehen. „Wie bitte?", fragte Mr. Schleimbeutel einschleimend. „Nichts Robert.", meinte ich eingeschüchtert. Mr. Schleimbeutel, alias Robert Luz, war eigentlich ganz nett, wenn man von seinem Charakter absah. Ich konnte verstehen warum Mom ihn liebte, er war intelligent, schön und hatte wunderschöne Augen, die aber auch gefährlich werden konnten. „Das will ich hoffen!", sagte er mit einem bösen Unterton in der Stimme. „Wann kann's losgehen?", fragte ich mit einem falschen Lächeln. -- Bitte kopiert nicht, ohne mich gefragt zu haben. DANKE!!! Bis bald Quappi2015 #84

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