YOSHIKARA II - Superwaffe & Entwickler

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    Capitole 17
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WpMetadataNoticeUltima publicare lun, aug 12, 2024
Ein verfehltes Ziel hinter sich gelassen erkannte Yoshikara am Ende doch, wie viele Gräueltaten er umsonst verübt hatte. Seinen Feind niedergestreckt geht es nun auf in ein neues Leben voller Möglichkeiten, Ambitionen und Hindernissen. Doch auch der albtraumschwarze Professor Zero möchte in dieser Lebensplanung ein Wörtchen mitreden und wird es sich nicht nehmen lassen, die Welt weiter ins Chaos zu stürzen.
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Revolte

Stellt euch vor, ihr würdet in einer Welt leben, in der ihr einfach so in Schubladen gesteckt werdet. Dass jemand anderes über eure Zukunft, euer Umfeld und auch alles in eurem Leben entscheidet. In der versucht wird den eigenen Willen zu unterdrücken, um Ärger zu vermeiden. Würdet ihr in so einer Welt gerne leben? Es würde keine soziale Ungleichheiten geben. Jeder hätte die gleichen Voraussetzungen, denn jeder müsste den gleichen Weg gehen. Man würde sich nur durch seine eigenen Leistungen behaupten. Würdet ihr freiwillig in diese Welt gehen? Ich hatte nicht die Wahl und wurde in diese Welt hinein geboren. Für mich gab es immer nur das Kala. Und mir war immer bewusst, dass meine Zukunft an einem einzelnen Tag entschieden werden würde. Meine gesamte Jugend habe ich nur einem Tag entgegengefiebert. Warit. An diesem Tag würde ich erfahren, wie meine Zukunft aussehen würde. Dieser eine Tag würde alles verändern. ************************************** Die Schüsse pfiffen uns hell um die Ohren. Reflexartig zog ich die Schultern an und betete, dass wir es zum Wagen schafften. Durch den Nebel hindurch konnte ich Val sehen, wie er im schützenden Laderaum verschwand. Es waren nur noch wenige Schritte bis auch Shoyo und ich in Sicherheit sein würden, doch wir schafften es nicht. Shoyo stolperte und bevor ich verstehen konnte, was passiert war, warf er mich nach vorne. Val griff nach mir und zog mich zu sich den Wagen. Es kam mir so vor, als würde alles in Zeitlupe ablaufen. Viel zu langsam fiel Shoyo und auch mein verzweifelter Schrei klang verzerrt. Ich war in Sicherheit, aber nur, weil er es nicht war.

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