Verfolgt bis in alle Ewigkeit

Verfolgt bis in alle Ewigkeit

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jun 14, 2024
Komm jetzt! schrie er mich an, als ich mich immer noch nicht bewegte. Genau in diesem Moment wollte ich nichts lieber als bei meinen Eltern zu sein und ihnen beichten, dass ich doch auf der Party gewesen bin, die sie mir eigentlich verboten haben. Mir kamen automatisch die Tränen und ich versuchte mich los zu reißen und fing an zu schreien als endlich wieder Leben durch mich fuhr. Lass mich los, ich habe dir nichts getan du Drecksack. Was fällt dir eigentlich ein, ich bin Minderjährig! Ich wehrte mich mit all meiner Kraft aber gegen dieses Muskelpacket kam ich nicht an. Hör auf zu zappeln, du machst es nur noch schlimmer. Als ich merkte wie der Druck an meinem Arm kaum aushaltbar wurde, hörte tatsächlich auf mich zu wehren. Es hatte keinen Sinn, ich kam gegen ihn nicht an. Ich ließ meinen Kopf hängen und überließ mich meinem Schicksal, als ich plötzlich einen Schuss hörte und der Mann zu Boden viel. Ich fing an zu schreien als ich das klaffende Loch in seinem Kopf sah, dann wurde alles schwarz.
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"Na, hast du mich vermisst?", flüsterte er mir ins Ohr und ich zuckte leicht zusammen da seine Stimme tiefer und rauer war als erwartet. "Wieso sollte ich dich vermisst haben, ich kenne dich überhaupt nicht.", flüsterte ich leise ohne ihn anzusehen, da er immer noch neben meinem Ohr verweilte. "Überleg nochmal genau.", flüsterte er erneut aber verweilte dennoch an meinem Ohr. Ich spürte sein grinsen und wie er ausatmete. Ich wusste nicht was er meinte und überlegte nochmal genau woher ich ihn kennen sollte.In meinem Kopf drehten sich kurz die Rädchen. Ich hatte noch nie etwas mit einem Silas zu tun gehabt oder einen Silas gekannt... außer, natürlich. In meinem Hirn machte es klick und ich versteifte mich und atmete tief ein. Nur im Kindergarten kannte ich einen Silas, fast hätte ich meinen Hass auf ihn von damals vergessen. Er lachte rau an meinem Ohr und ich drehte mich langsam zu ihm. Wir waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und als ich ihm in die Augen sah erkannte ich ihn wieder. Er hatte sich zwar ziemlich verändert aber ich erkannte ihn dennoch. "Natürlich hast du mich vermisst, wieso frage ich überhaupt, jeder vermisst meine Nähe." Ich schnaubte und schaute wieder weg. Ich würde niemals vergessen was er mir damals alles angetan hatte und auch niemals würde ich etwas anderes als Hass in seiner Nähe fühlen können. Er nahm eine meiner Haarsträhnen in seine Finger und spielte ein wenig damit. Don't like it, don't read it.

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