Ich will zu dir./A.I.

Ich will zu dir./A.I.

  • WpView
    Reads 94
  • WpVote
    Votes 0
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Apr 16, 2015
Ein Mädchen sitzt weinend an dem Grabstein ihrer Großmutter. Jeden Tag ist sie dort und erzählt ihrer verstorbenen Großmutter von ihrem Tag, ihren Gefühlen.
All Rights Reserved
#20
irwin
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Psychotheater {Lashton ff} ✔
  • 𝐏𝐫𝐨𝐦𝐢𝐬𝐞𝐝 彡ᴵⁿᵘⁱ ˢᵉⁱˢʰᵘ
  • This Girl (GirlxGirl)
  • Von heteronormativer Hölle und einem Ziegenmädchen
  • Broken Home - Die fünf Sekunden meines Sommers
  • Endless Love - 5SOS - Ashton FF
  • The wrong face | ✔️
  • Aftertaste (Cake FF)
  • Schmetterlingsherz - Oder Wie Ich Deine Narben Küsste

Der damalige Psychotherapeut wagt seine letzten Schritte durch die kalten Flure der geschlossenen Psychiatrie. Wieso sie geschlossen wurde? Patienten sagten, dass es hier spuken würde. Normalerweise würde man den kranken Menschen dort keinen Glauben schenken, doch als ein Mord nach dem anderen stattfand, wurde die Anstalt geschlossen. Ein letztes Mal sah Ashton in die Räume, in denen er normalerweise Gespräche mit Menschen führte, die Selbstmord begehen wollten, die Schizophrenie hatten, weitere Fehler. Dabei wusste er nicht, dass er selbst einen hatte. Auf einmal hörte der große Lockenkopf ein Wimmern. Daraufhin folgten Schreie. Er hatte keine Angst vor dem Tod, zumindest nicht mehr, seit dieser Moment vorbei war. Schnell lief Ashton in den Behandlungsraum 2, in dem er immer arbeitete. Dort fand er einen kleinen, hilflosen Jungen in der Ecke des Raumes. Er schaukelte sich, während er seine Arme um seine herangezogenen Beine gelegt hatte und irgendwas unverständliches von sich gab. Vorsichtig und mit leisen Schritten, begab sich der Lockenkopf näher an den Jungen, der wohl nur wenige Jahre jünger war, als er. "Hey, Kleiner, wie bist du denn hier hin gekommen?", fragte er liebevoll, doch bekam keine Antwort. Wieder fasste er einen Versuch. Die blonden Haare lagen nahezu platt auf den Kopf des blassen Jungen. Zittern und wimmern durchforstete seinen zerbrechlichen Körper. Seine Augen waren leer, sie strahlten nicht, wie sie es sonst tun sollten. "Wie heißt du?", fragte Ashton sanft und kniete sich vor den leeren Jungen. Dieser sah zum ersten mal auf und traf sofort die Augen des Psychotherapeuten. "Luke Ham-Ham."

More details
WpActionLinkContent Guidelines