Zum verwechseln endlich

Zum verwechseln endlich

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Apr 12, 2015
Jülie's Sicht: Jülie=J Samantha=S J: "wie konntest du nur ich hab dir alles anvertraut und dich bei allem unterstützt dir alles erzählt und du du bist einfach ne scheiss hinterlistige Schlange die mit meinem Ex(Chris) schläft und mich auch noch aus nutz ge dich vergraben ich will dich nie wieder sehen" schrie ich sie mit hass an und versuchte meine Traurigkeit zu verbergen was leider bei einem versuchte blieb da mir schon die erste Träne über die Wange floss. S: "hahahah das war mir scheiss egal was du mir alles erzählt hast und das mit Chris war echt schön es hat auch richtig Spaß gemacht und ich werde allen erzählen das du auf ...... stehst das wird sicher ein amüsantes Gesprächsthema" wie kann sie nur so etwas sagen ich schrie sie an sie soll sich verpissen und schon ging sie mit einem dreckigem Grinsen im Gesicht wie konnte ich nur so blöd sein und ihr Vertrauen einfach krass das ich erst jetzt erfahre das sie ne.. Kleiner Abschnitt der Story wollt ihr wissen wie es zu dem kommt?
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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