Maybe**ÜBERARBEITET**

Maybe**ÜBERARBEITET**

  • WpView
    Reads 4,289
  • WpVote
    Votes 69
  • WpPart
    Parts 43
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 10, 2018
《•A Justin Bieber Fanfiction•》 "Seine haselnussbraunen Augen, die im ersten Moment so viel Liebe und Zuneigung ausstrahlen können, um im nächsten voller Hass und Schmerz ausgefüllt zu sein. Seine wunderschönen Augen, hinter denen sich eine eigene Welt befindet, die doch genauso zerstört wie meine zu sein scheint. Seine einzigartigen Augen, die nach Hilfe schreien, während er selbst jemandem eine Pistole an den Kopf hält. Denn Augen lügen nicht." Diana ist schwer depressiv, nachdem sie beinahe Tag für Tag von ihrem Freund zu Dingen gezwungen wird, über die sie nicht nachdenken kann, ohne sich in tiefe Verzweiflung zu stürzen und dort zu versinken und sich aufzugeben. Doch eines Tages verändert ein schwerer Autounfall ihr Leben. Für immer. <<die üblichen Worte eines Autors, sorry euch damit auf den Sack gehen zu müssen; ich bitte euch, diese Geschichte nicht zu kopieren oder euch in irgendeiner Art und Weise als Autor auszugeben oder son Scheiß. Dankeschön:D>>
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Mr.Bad Boy & Me
  • unattainable⇝{𝐣𝐣𝐤~𝐩𝐣𝐦}
  • Mångata - The Reflection of the moon on the Water
  • UnsympathischTV // Beste Freunde oder mehr...?
  • E I S K Ö N I G I N
  • More than best friends - j.b.
  • Diese Augen! // BTS // Taekook ✔
  • ⭒ 𝐍𝐄𝐕𝐄𝐑 𝐍𝐎𝐓 | ᵏᵒᵒᵏᵛ
  • das Ende der Welt || Larry Stylinson
  • 𝐓𝐡𝐞 𝐬𝐡𝐢𝐧𝐞 𝐢𝐧 𝐲𝐨𝐮𝐫 𝐞𝐲𝐞𝐬

Und eigentlich fing alles mit diesem Satz an: "Bitte setzten Sie sich auf den freien Platz neben Mr Bieber." Gwen. In ihrer alten Heimat wusste jeder ihren Namen, oder den ihrer Mutter. Ihr Leben hätte nicht schöner sein können, bis ihr Vater eines Tages anfing zu trinken und das Leben seiner Familie zur Hölle zu machen. Niemand hätte sich ausmalen können, dass er seinen eigenen Sohn erschoss. Ein Jahr später zieht Gwen mit ihrer Mutter um. Weg aus der Stadt, in der jeder ihren Namen, ihre Geschichte kennt und hinter hervorgehaltener Hand redet. Weg aus der Stadt, in dem sie ihre zweite Hälfte verloren hat. Auf ihrer neuen Schule lernt Gwen durch einen Zufall Justin kennen, und ihr Leben ändert sich schlagartig. *"Eigentlich dachte ich, dass es nichts mehr geben würde, für das es sich zu leben lohnt." "Ja?", fragte er und sah mir fest in die Augen. "Und weißt du, was meine Meinung geändert hat?" "Nein, sag es mir", er legte seine Hand auf meine Wange. "Du, Mr-Mir-ist-alles-und-jeder-egal." Er lachte laut auf und ich wünschte mir, dass er niemals damit aufhören würde.*

More details
WpActionLinkContent Guidelines