Escape - Die Flucht vor dem eigenen Tod

Escape - Die Flucht vor dem eigenen Tod

  • WpView
    Reads 74
  • WpVote
    Votes 3
  • WpPart
    Parts 6
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Jul 23, 2024
Mein lebloser Körper lag auf einem Feld, irgendwo im Nirgendwo. Kein Mensch war zu sehen, bis plötzlich ein Mann mit seinem Hund vorbeilief. Der Hund lief frei herum und entdeckte mich sofort. Er begann zu bellen und rannte zu seinem Herrchen. „Buddy, was hast du da wieder entdeckt?", rief der Mann, als er seinem Beagle folgte. Plötzlich schrie er auf: „Ah, du heilige Erdnusssoße!" Niemand hatte damit gerechnet: Ich war nicht tot. Ich war wach, konnte jedes Detail um mich herum hören, sehen und spüren. Ich versuchte, mit dem Mann zu sprechen, um ihm zu sagen, dass es mir gut geht, doch ich konnte nicht. Er alarmierte sofort die Polizei und den Krankenwagen. Als sie eintrafen, wurde ich auf eine Notfalltrage gelegt. „Hören Sie, mir geht es gut. Ich will nur nach Hause, meine Mutter macht sich bestimmt schon Sorgen um mich! Sie tun mir weh! Aua! Nicht meinen Arm, er fühlt sich so schwer an..."
All Rights Reserved
#417
traum
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • ✓ | Himmlisches Verbrechen
  • In love with the danger // Niall Horan
  • Theo X Reader Du bist kein schlechter Mensch
  • Who Is Dylan?
  • Der Vollstrecker
  • Zombie World- TWD FF
  • Mit verbundenen Augen
  • Teach me to touch you
  • Die Privatschule der Jungen
  • My Heart

Wie ein Traum, der nie in Erfüllung ging. Stehst du da, verursachst einen Sturm in meinem Inneren, der mir erneut die Luft zum leben raubt; verdammt, zieh die Stränge noch fester, denn kein Schmerz dieser Welt ist größer, als der deiner. Die Worte aus deinem Mund, den ich gern geküsst habe, sind wie die Bässe des Donners; trommeln auf mich ein und hinterlassen nur die unerbittliche Verwüstung. Du atmest meinen Geruch tief ein. Erinnerst du dich? »Du riechst so unfassbar gut«, damals roch ich wie die Blumen einer Wiese, doch heute haben sich die Gräser nur dem letzten Wind ergeben, der sie mitriss und zerstörte. »Wie ein Traum, der nie in Erfüllung ging.«

More details
WpActionLinkContent Guidelines