Escape - Die Flucht vor dem eigenen Tod

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jul 23, 2024
Mein lebloser Körper lag auf einem Feld, irgendwo im Nirgendwo. Kein Mensch war zu sehen, bis plötzlich ein Mann mit seinem Hund vorbeilief. Der Hund lief frei herum und entdeckte mich sofort. Er begann zu bellen und rannte zu seinem Herrchen. „Buddy, was hast du da wieder entdeckt?", rief der Mann, als er seinem Beagle folgte. Plötzlich schrie er auf: „Ah, du heilige Erdnusssoße!" Niemand hatte damit gerechnet: Ich war nicht tot. Ich war wach, konnte jedes Detail um mich herum hören, sehen und spüren. Ich versuchte, mit dem Mann zu sprechen, um ihm zu sagen, dass es mir gut geht, doch ich konnte nicht. Er alarmierte sofort die Polizei und den Krankenwagen. Als sie eintrafen, wurde ich auf eine Notfalltrage gelegt. „Hören Sie, mir geht es gut. Ich will nur nach Hause, meine Mutter macht sich bestimmt schon Sorgen um mich! Sie tun mir weh! Aua! Nicht meinen Arm, er fühlt sich so schwer an..."
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Harley ist 17 und steht kurz vor ihrem Abschluss. Nach ein paar Problemen an der öffentlichen Schulen entschließen ihre Eltern sie und ihren Zwillingsbruder Tyler in eine Privatschule zu bringen. Kaum sind sie dort bricht das Chaos schon aus. Das Größe Problem sie ist in einer Jungen Privatschule. Blöderweise bleibt ihr keine andere Möglichkeiten und so kommt es wie es kommen muss und Harley bleibt auf unbestimmte Zeit bei ihnen. Warum und wer noch für Probleme sorgt müsst ihr selbst herausfinden. Jeden Tag ein neues Kapitel!!!! 🤗🤗 ---- Leseprobe: Wir verließen das Büro, doch wie zuvor ignorierte ich ihn. Ich drehte mich weg um auf mein Zimmer zu gehen, doch kaum trat ich einen Schritt schloss sich eine Hand um mein Handgelenk. Er riss mich grob herum und drückte mich mit einem frechen Grinsen an die wand. Verblüfft schnappte ich nach Luft. „Ach komm! So schlimm war es jetzt auch nicht." Wütend zischte ich ihn an „Lass mich sofort los, sonst..." Ein kehliges Lachen ertönte und er legte belustigt den Kopf schräg „Sonst was Kätzchen?" „Nenn mich nicht so!" Erneut lachte er auf und beugte sich zu mir runter, mit leiser stimme raunte er mir ins Ohr „Stell dir vor, du wärst die erste seid Langem." Plötzlich spürte ich einen Druck gegen meine Mitte, erst jetzt wurde mir bewusst wie nahe wir uns überhaupt waren. Er drückte seine Mitte an meine und geilte sich auch noch daran auf! Wütend schubste ich ihn mit einem kräftigen Ruck weg, überrascht von meiner eigenen Stärke sah ich ihm nach, doch bevor ich überhaupt noch reagieren konnte wurde er wie in einem Football Spiel umgerannt.

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