Escape - Die Flucht vor dem eigenen Tod

Escape - Die Flucht vor dem eigenen Tod

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jul 23, 2024
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Fiction
Mystery
Mein lebloser Körper lag auf einem Feld, irgendwo im Nirgendwo. Kein Mensch war zu sehen, bis plötzlich ein Mann mit seinem Hund vorbeilief. Der Hund lief frei herum und entdeckte mich sofort. Er begann zu bellen und rannte zu seinem Herrchen. „Buddy, was hast du da wieder entdeckt?", rief der Mann, als er seinem Beagle folgte. Plötzlich schrie er auf: „Ah, du heilige Erdnusssoße!" Niemand hatte damit gerechnet: Ich war nicht tot. Ich war wach, konnte jedes Detail um mich herum hören, sehen und spüren. Ich versuchte, mit dem Mann zu sprechen, um ihm zu sagen, dass es mir gut geht, doch ich konnte nicht. Er alarmierte sofort die Polizei und den Krankenwagen. Als sie eintrafen, wurde ich auf eine Notfalltrage gelegt. „Hören Sie, mir geht es gut. Ich will nur nach Hause, meine Mutter macht sich bestimmt schon Sorgen um mich! Sie tun mir weh! Aua! Nicht meinen Arm, er fühlt sich so schwer an..."
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»Ich rufe jetzt einen Krankenwagen. Hilfe ist gleich da.« sagte ich bevor ich den Notruf wählte. Doch dann sah ich wie er aufzuckte und schmerzerfüllt zu stöhnen begann. »Kein Krankenwagen. Und keine Polizei. Bitte.« • • • Er zeigte ihr wie es sich anfühlte frei zu sein. Das regeln dazu da waren, um sie zu brechen. Das gute Noten nicht immer das wichtigste waren und sie sich erlauben konnte zu leben. Auch wenn das unter ihren strengen Eltern kaum vorzustellen war. Doch umso höher sie sich erlaubte zu fliegen, desto tiefer wäre der Sturz und schmerzhafter der Aufprall.

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