Jungs sind wie Pullover, man findet nie den richtigen

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 24, 2015
Es fühlte sich gut an in seinen Armen zu liegen, er streichelte mir über meinen Kopf und ich genoß es. Er beugte sich über mich und wollte mich küssen, ich schloss die Augen, doch aufeinmal spürte ich eine sabbernde Zunge auf meinen Lippen. Angeekelt öffnette ich wieder die Augen. Pablo schaute mich mit seinen braunen kuller Augen an. Ich erschrack und warf einen Blick auf meinen Wecker: 6:00 uhr. Zeit zum aufstehen. Ich dachte immer wieder an diesen wunderbaren Traum und schlurfte nebenbei ins Badezimmer. Ich putzte mir die Zähne, schminkte mich und zog mir meine neuen Klamotten an. Ich hatte sie extra für Ben gekauft. Wer Ben ist?Ben ist mein Schwarm. Er hat braune Haare, haselnuss braune Augen und er ist ziemlich durchtrainiert außerdem ist er der süßeste Junge in meiner Klasse. Wir kennen uns schon seit einigen Jahren und er ist auch ziemlich nett zu mir nur weiß ich nicht, ob er mich auch so mag, wie ich ihn.....
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Verunsichert wanderten meine braune Augen über seine markanten Gesichtszüge, in die stechend blauen Augen die geheimnisvoll leuchteten. Sofort konzentriert sich mein Blick auf seine strahlend weißen Zähne die sich nun unter seinem schiefen Lächeln abzeichnen. Die Zahnspange von damals war verschwunden. Unsicher sah ich in das Gesicht meines damaligen besten Freundes Niall, er sah aus wie früher, jedoch irgendwie auch vollkommen anders. Er war so groß geworden, muskulös, seine damals so weichen Züge waren markant geworden und definierten sich mit seinem durch trainierten Körper. Als mein Blick sich schließlich in seinen Augen wieder fand, wurde mir ganz komisch als ich seinen begierenden Blick über meinen zierlichen Körper wandern sah. Nervös beobachtete ich wie er sich über die Lippen leckte und sich schmunzelnd auf die Unterlippe Biss. Ich zuckte zusammen als er sich zu mir hinunter beugte und ich seinen heißen Atem auf meinem Hals spürte. " Mein kleiner Stern, so sieht man sich wieder." Hörte ich ihn dann flüstern, bei dem Klang seiner rauen stimme und des mir nur allzu bekannten namens weiteten sich meine Augen. Nur er hatte mich je so genannt, es war damals eine liebevolle Bezeichnung für mich gewesen doch was er dann an diese Worte ran hing ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. " nie wieder werde ich zu lassen, dass du mich nochmal verlässt. Von heute an gehörst du mir zu jeder Zeit, wann immer ich dich haben will. Niemals wieder werde ich dich gehen lassen.." Mit diesen Worten legten sich seine großen Hände um meine schmalen Handgelenke, der Griff schmerzhaft bis er mich bestimmend mit sich nach draußen zog... © Copyright2014 - Miss_Lina92

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