Mafia-Wolves

Mafia-Wolves

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Aug 17, 2024
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Fiction
Paranormal
Klappentext Meine Eltern gaben mir meinen Namen, um deutlich zu machen das ich verflucht bin. Sie sahen meine Haare immer als Bestrafung von der Mondgöttin. Ich glaubte ihnen das, ich glaubte ihnen das meine Haare eine Bestrafung der Mondgöttin sei. Und ich hätte es auch weiterhin geglaubt. Doch dann traf ich auf IHN. Der Mann der meine Sicht auf die Welt und auch auf mich veränderte. Der Mann, der mir zeigte, das rot nicht gleich schlecht ist, der mir zeigte das Feuer nicht gleich ein schlechtes Omen ist. McKenna verstoßen von ihrer Familie und ihrem Rudel, versucht unsichtbar für je-den zu bleiben. Was ihr den Vorteil bringt das sie alles über jeden weiß in ihrer Stadt. Wenn einer etwas wissen wollte kam derjenige zu ihr. So lernte sie IHN kennen. Der Mann der ihr Leben verändern sollte. Slater der Alpha der Alphas in Europa und nicht nur das, er ist auch der Boss der Mafiabosse in Europa. Er hat viel Macht allerdings bringt das auch viele Feinde mit sich. Und als er erfuhr das einer seiner Feinde einen Angriff gegen ihn starten will macht er sich auf den Weg, um an genauere Informationen zu kommen, wobei er IHRE Bekanntschaft machte. Die Frau die ihn brechen sollte.
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Ich war nie das naive Mädchen, das an Märchen glaubte. Schon früh hatte ich gelernt, dass hinter jedem Lächeln ein Messer stecken kann, dass Nähe gefährlich und Liebe ein Trugbild ist - vor allem, wenn man in einer Welt aufwächst, in der Macht, Geld und Geheimnisse wichtiger sind als Vertrauen. Meine Eltern, Isabel und Antonio, waren erfolgreiche Geschäftsleute. Erfolgreich - aber nicht sauber. Sie sprachen nie darüber, was sie wirklich taten, aber ich wusste immer, dass es dunkler war, als sie mich glauben lassen wollten. Und dann kam er: Enzo. Dunkel, kalt, unberechenbar. Ein Mann, der alles verlor, was ihm gehörte - wegen ihnen. Und um sich zu rächen, nahm er das Einzige, von dem sie dachten, dass es sicher sei: mich. Ich hätte ihn hassen sollen. Ich tat es. Seine Blicke, seine Worte, seine Nähe - all das brachte mich an meine Grenzen. Doch je länger ich in seiner Welt gefangen war, desto mehr verschwammen diese Grenzen. Zwischen Hass und Verlangen. Zwischen Angst und Faszination. Zwischen mir und dem Mann, der mein Gefängnis war... und vielleicht mein Verderben.

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