Bewegender Abglanz

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Sep 7, 2015
„ Denkst du...denkst du nicht manchmal das hinter dem Spiegel jemand sein könnte?" Ich zucke die Schultern. „ Kann sein. Aber ich glaube nicht. Früher dachte ich das auch aber ich weiß nicht wie man das erklären könnte. Vielleicht sind wir ja Spiegelbilder." Mein Burder lächelt nachdenklich. „ Vielleicht." Er stellt weiter die Blumen um. „ Aber Vielleicht haben wir auch ein Spiegelbild. Stell dir da mal vor. Das wäre ja total cool! So ein Zwilling oder so, der immer dasselbe macht wie du... Ich frage mich was für ein Raum das wohl ist. Ich meine es ist genau der gleiche!" „ Super cool, Sami", sage ich ironisch und schiebe ihn Richtung Tür , „ wenn du das mal weißt kannst du mir ja bescheid sagen." Er lächelt nur, in seinen Augen funkelt es begeistert. Ich schließe die Tür. * I do not own any rights in this picture*
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#3
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Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt

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