Amnesie- und ich bin?

Amnesie- und ich bin?

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, ago 4, 2016
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Ficción
Romance
Hinter jeder von diesen Narben steckt eine Geschichte, die Frage ist nur ob ich mich jemals wieder an sie erinnern kann... Nach 3 Monaten erwacht Kate aus dem Koma. Sie hat sämtliche Erinnerungen an ihre Vergangenheit verloren. Die Geschichte von dem Unfall, der der Auslöser ihres Gedächnisverlustes war, hatte sie von Anfang an nicht erklärt bekommen. Und generell scheint ihre Familie einiges zu verheimlichen zu wollen. Angefangen mit dem angeblichen Selbstmord ihrer Mutter. "Hey Josh. Es gibt keinen Grund zu weinen, ich bin doch jetzt wieder da" "Nein, das bist du nicht." "Du siehst aus wie meine Katiee" "Du sprichst wie meine Katiee" "Aber DU bist nicht SIE!", mit jedem Satz bebt seine Stimme heftiger. Die ersten Tränen bahnen sich ihren Weg aus seinen wundervollen Augen über das schmale Kindergesicht. Er hat Recht. Er hat verdammt nochmal Recht! Das Buch wird definitiv noch einer Generalüberholung unterzogen (mit Schwerpunkt auf die ersten Kapitel)!
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Ayla ist ein ganz normales Mädchen. Achtzehn. Vater. Bruder. Nervendes Schulleben. Und beste Freunde die diese besser machen.... Naja wäre da nicht der Umzug... Neue Stadt. Neue Geheimnisse. Fragen über fragen. Lügen über lügen. Wird sie die Geheimnisse lüften können und wem kann sie nach so vielen Lügen noch trauen? Was ist mit den Leuten in der Stadt los? Alle schauen sie an als wäre sie ein Werwolf oder sowas! Findet es heraus. Hier ein Text Ausschnitt: „Was sollte das du Idiot?" Mein Stimme halte laut durch den Flur. Alle drehten sich fragend um, ebenso wie die Person die ich gemeint hatte. „Spricht du mit mir?" Ich stieß laut die Luft aus „Schwerhörig auch noch?" Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen „Willst du Ärger kleine?!" Mit einem Lächeln schüttelte ich den Kopf und trat ebenfalls provozierend einen Schritt näher „Nein. Nur eine Entschuldigung für meine neue Freundin." Der Junge lachte auf „Wer denkst du bist du?!" Die anderen Jungs hinter ihm lachten ebenfalls. „Scheinbar was besseres als du." meine Antwort war so plump wie erwartet, und wie erwartet gefiel sie ihm nicht. „Du kleine..." Er sprach nicht weiter sondern hielte inne. „Zack lass uns verschwinden!" Einer der anderen griff nach seiner Schulter. Erst zögerte der sogenannte Zack, doch dann stockte sein Atmen und er schien schon fast Panik zu haben. „Das ist noch nicht vorbei!!" Damit verschwanden er und seine Meute. Begeistert grinste ich meine Freundin an „Es hat geklappt." Doch ihr Blick war ganz und gar nicht begeistert. Langsam, als wäre es etwas verbotenes zeigte sie mit den Finger auf etwas hinter mir. Ich drehte mich um und bereute es sofort. Wie kann ein Mensch eine solche Präsens haben?! -- Die Geschichte entwickelt sich anders als man denkt....

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