Grenzenloß

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 28, 2016
Ich strich mir die wiederspenstigen Haare aus dem Gesicht und schaute nach unten. Endlos ging es hinab. Weit unten konnte ich den Fluss sehen. Ein sildernes Band dass sich durch die Schlucht wand. So klein. So weit Weg. Fünfhundert Meter die ich in sekunden überwinden konnte. "Willst du es wirklich tun?" seine Stimme riss mich aus meinen Gedanken. Ich hob den Kopf. Besorgt sah er mich an. der Wind wehte ihm einzelne Haarsträhnen ins Gesicht. Ich lächelte. "Ja" Dann drehte ich mich um, sodass ich mit dem Rücken zum Abrung stand. Was solls! schoss es mir durch den Kopf. Dann ließ ich mich fallen. Frei! Bei der 17-jährigen Ashley wird Leukämie, Blutkrebs, diognostiziert. Die Krankheit reißt sie so brutal aus ihrem alten Leben dass sie sich verändert. Ihr ist alles egal. Selbst ihr eigenes Leben. So geht immer größere Riesiken ein und kommt ihrer Grenze immer näher. Auf der Suche nach einem Sinn.
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#201
krebs
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Name: Lee Yooa Alter: 19 Jahre Diagnose: Leukämie Nach einer gescheiterten Behandlung ihrer Krankheit bekommt das Waisenkind Yooa von den Ärzten noch zweieinhalb Monate zu leben. Wenn alles gut läuft, sind das knappe fünfundsiebzig Tage. Ihr Ziel: Alles, was sie jemals machen wollte, vor ihrem Tod erleben. Ihre Begleitung: Ihr neuer Freund Jiwon 🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻 Eine kurze Weile war es still, ein Moment, in dem keiner etwas sagte. "Lee Yooa", spricht er, "ich möchte dich etwas fragen. Wirst du meine Frage ehrlich beantworten?" Ich drehe meinen Kopf so, dass ich ihn beobachten kann. "Kommt drauf an. Frag einfach." Er steift seine Kapuze nach hinten und fährt mit der Hand durch sein volles, dunkles Haar. Währenddessen beobachte ich ihn gebannt. "Was wirst du jetzt tun? Jetzt, da du weißt, dass du... noch fünfundsiebzig Tage hast." Er nimmt die selbe Position ein wie ich, legt den Kopf seitlich auf die Arme, blickt mir in die Augen. Ein paar Sekunden schauen wir uns nur in die asiatischen Augen. "Ich werde alles machen, was ich je machen wollte. Ich habe keine Angst zu sterben. Es ärgert mich nur, das ich nicht mehr Zeit hatte, mein Leben zu leben." Seine Mundwinkel zucken belustigt. "Ich bewundere es, wie stark du mit solch harten Rückschlägen umgehst, Lee Yooa." Ich zuckte zur Antwort bloß mit den Schultern. "Dennoch habe ich eine weitere Frage" "Schieß los." Ein weiteres mal schmunzelt er und fragt: "Darf ich dich bei den Dingen, die du nun alle tun willst, bevor deine Bombe expodiert, begleiten?"

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